„2012 – Die Prophezeiungen der Maya“ von Gregg Braden (DVD-Rezension)

Die Buchveröffentlichungen zum „heiligen Jahr“ der Esoterik nehmen täglich zu – hier nun ein kleiner, aber schöner Film aus dem Jahre 2001. Wie bei so manch anderen Dokumentationen zu einem spirituellen Thema wird auch hier sehr viel geredet, aber es ist zugleich die Geschichte einer ganz persönlichen Reise der Regisseurin Sharron Rose, die sich aufmacht, um mit einzelnen Wissenschaftlern und Experten zu sprechen. So geht man gerne mit ihr auf die Reise, begleitet sie mit ihren Fragen, die sie beispielsweise dem Maya-Forscher John Major Jenkins oder einem Inka-Nachfahren stellt.

Der Film ist sicher mit wenig Budget realisiert, und das merkt man ihm hier und da auch an. So hat man Gregg Braden einfach auf einem Plastikstuhl ins Gras gesetzt und mit leicht unscharfer Kamera ein bisschen reden lassen. Trotzdem ist das Ganze sehr inspirierend und von einem positiven Geist und einer gewissen Bescheidenheit getragen, die Raum für eigene Gedanken lässt.

Übrigens gibt es noch eine Fortsetzung mit dem Titel 2013, die ebenso schön die Geschichte weiter erzählt.

Rezension von Thomas Schmelzer

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