Wo Nichts ist, kann auch nichts fehlen

von Ramesh S. Balsekar

Wozu die ganze Aufregung um Erleuchtung?

Erfrischend direkt und mit der heiteren Gelassenheit des wahren Weisen hält Ramesh Balsekar allen übereifrigen Erleuchtungssuchern den Spiegel vor. Stundenlang auf dem Meditationskissen zu sitzen ist keine Garantie für erweitertes Bewusstsein! Wer dagegen zu spontanem Handeln findet und unverkrampft dem Leben seinen Lauf lässt, der wird empfänglich für das Ganze des Universums und für echte Erfüllung. Dieses Buch weist den Weg, wie Entspanntheit und relaxtes Geschehenlassen endlich in die spirituelle Praxis einkehren können. Es zeigt, wie das Bewusstsein völlig mühelos auf allem, was gerade geschieht, zu ruhen vermag. Ob der Alltag Freuden oder Probleme bringt in der Gegenwart der Wahrheit fühlt sich jeder Mensch gelöst und in Frieden.

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Verlag
Lotos, München
Erscheinungsjahr
2008
Einbandart
Gebunden, 287 S., 19,5 cm
In dieser Reihe
Sprache
Deutsch
ISBN
9783778782057
KNV
20823053
Schlagwort
Erleuchtung
Über den Autor

Balsekar, Ramesh S. ,Ramesh S. Balsekar (1917 – 2009) schrieb weit über 20 Bücher und hielt Vorträge und Seminare in den USA und Deutschland. Er gilt als einer der großen Advaita-Lehrer unserer Zeit, der die Lehre der Nicht-Dualität einem breiteren westlichen Publikum zugänglich macht.

2 Kommentare

  1. Das Buch wirkt auf mich geradezu emotionslos und vewirrend. Es scheint einzig und allein dem Autor zu dienen, der zum westlichen Kulturerbe (oder anderen Kulturen) und dessen spirituellen Auffassung keinen Zugang besitzt. Vielmehr wirkt das Buch in seinem Inhalt auf mich beschränkend/eingrenzend, nicht wirklich geöffnet/offen oder dem allgemeinem Wohl zugewandt – also Welt freundlich. So hatte ich mit jeder weiteren Seite des Buches zunehmend ein unangenehmes Gefühl. Das Buch versucht Wissen zu suggerieren, an das bisher nur der Autor selbst zu glauben scheint. Auf diese Weise wurde es schlichtweg verfasst/geformt. Etwas anderes vermag ich zumindest dem Buch nicht zu entnehmen.

    Im Großen und Ganzen möchte der Autor ein Ergebnis zu transformieren, das durch sein vorherrschendes Ego Formen annimmt welche auf mich eigensinnig, womöglich sturr und mit anderen Daseins Berichtigungen nicht zu harmonieren scheint.

    Ich habe das Buch an den Verlag zurück geschickt.

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