Der dritte Jesus

von Deepak Chopra

Auf der Suche nach dem kosmischen Christus

Deepak Chopra ist gebürtiger Inder und hat seine spirituellen Wurzeln überwiegend im Yoga und im Hinduismus. So kann er den besonders klaren Blick von außen nutzen, wenn er sich dem scheinbar westlichen Thema Jesus zuwendet. Als ersten Jesus bezeichnet Chopra den historischen Jesus. Als zweiten Jesus bezeichnet er den theologisch umgedeuteten, offiziellen kirchlichen Jesus. Dieser wurde oft missbraucht, zur Begründung von Kriegen, von geistiger Enge, Intoleranz und Lustfeindlichkeit. Der dritte Jesus ist für Chopra ein mystischer Jesus, der den Weg zum Gottesbewusstsein weist einen Erkenntnisweg mit Programm zur kompletten Umwandlung der menschlichen Natur.Die Faszination für die Kultfigur Jesus ist heute größer denn je. Man ahnt, dass die Lehre des Mannes aus Nazareth noch unerschlossenes Potenzial enthält. Chopras Deutung des zeitlosen dritten Jesus bietet die reale Chance für eine mystische und ethische Veränderung.

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Verlag
Arkana
Erscheinungsjahr
2008
Einbandart
Gebunden, 318 S., 22,5 cm
In dieser Reihe
Goldmann Arkana
Sprache
Deutsch
ISBN
9783442338108
KNV
20903797
Schlagwort
Jesus Christus (Esoterik/New Age)
Über den Autor

Chopra, Deepak ,Dr. med. Deepak Chopra ist Internist und Endokrinologe sowie Vorsitzender der American Association of Ayurvedic Medicine und Gründer des Chopra Center for Well Being in Carlsbad, Kalifornien. Er hält weltweit Vorträge über ayurvedische Medizin, u.a. an Universitäten, bei der Weltgesundheitsorganisation und den Vereinten Nationen, und er ist Autor zahlreicher internationaler Bestseller.

2 Kommentare

  1. Das Buch wirkt auf mich geradezu emotionslos und vewirrend. Es scheint einzig und allein dem Autor zu dienen, der zum westlichen Kulturerbe (oder anderen Kulturen) und dessen spirituellen Auffassung keinen Zugang besitzt. Vielmehr wirkt das Buch in seinem Inhalt auf mich beschränkend/eingrenzend, nicht wirklich geöffnet/offen oder dem allgemeinem Wohl zugewandt – also Welt freundlich. So hatte ich mit jeder weiteren Seite des Buches zunehmend ein unangenehmes Gefühl. Das Buch versucht Wissen zu suggerieren, an das bisher nur der Autor selbst zu glauben scheint. Auf diese Weise wurde es schlichtweg verfasst/geformt. Etwas anderes vermag ich zumindest dem Buch nicht zu entnehmen.

    Im Großen und Ganzen möchte der Autor ein Ergebnis zu transformieren, das durch sein vorherrschendes Ego Formen annimmt welche auf mich eigensinnig, womöglich sturr und mit anderen Daseins Berichtigungen nicht zu harmonieren scheint.

    Ich habe das Buch an den Verlag zurück geschickt.

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