Liebe, Das Herz aller Weltreligionen

von Christian Salvesen

Vorw. v. Christoph Quarch

Der Mensch kann sicherlich auf alles verzichten, nicht aber auf die Liebe. Wie sehen die Weltreligionen die Herzensdimension des Menschen? Wie erreichen wir die mystische Ekstase in Gott? Wie machen wir die selbstlose Liebe fruchtbar durch Mitgefühl mit allen Wesen? Ist die Liebe ein rein spontanes Ereignis oder können wir sie durch spirituelle Praxis erwecken? Das sind die zentralen Fragen, die drei Grundzüge der Liebe in allen Religionen erkennen lassen in jeder allerdings mit unterschiedlicher Gewichtung: Die mitfühlende, karitative Liebe, die in der Welt handelt; die Hingabe an Gott, die im indischen Kulturkreis als Bhakti bezeichnet wird; schließlich die Ekstase in Gott, die Erfahrung der Erfüllung und Glückseligkeit, die im Sanskrit den schönen Begriff Ananda hat.
Diese und viele andere Facetten der Liebe werden uns von Christian Salvesen anhand zentraler Texte aus den einzelnen religiösen Traditionen nahegebracht. Sie halten einen Wegweiser in Händen, der Sie auf inspirierende Weise in das Herz aller Religionen führen wird.

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Verlag
O. W. Barth
Erscheinungsjahr
2009
Einbandart
Gebunden, 333 S., 20 cm
In dieser Reihe
Sprache
Deutsch
ISBN
9783426291597
KNV
21745422
Schlagwort
Weltreligione
Über den Autor

Salvesen, Christian ,Christian Salvesen, 1951 in Celle geboren, verbrachte nach Abschluss seines Philosophiestudiums mehrere Jahre in Indien und war Schüler von Osho und Barry Long. Er setzte 1982 als erster Ramana Maharshis Methode der Selbsterforschung im Rundfunk ein und moderierte 2000 die erste Podiumsdiskussion von „Erwachten“. Im Zuge seiner publizistischen Arbeit begegnete er vielen der heute bekanntesten Advaita Lehrer. Er ist verheiratet und lebt als Journalist, Musik-produzent und Buchautor in der Nähe von München.

2 Kommentare

  1. Das Buch wirkt auf mich geradezu emotionslos und vewirrend. Es scheint einzig und allein dem Autor zu dienen, der zum westlichen Kulturerbe (oder anderen Kulturen) und dessen spirituellen Auffassung keinen Zugang besitzt. Vielmehr wirkt das Buch in seinem Inhalt auf mich beschränkend/eingrenzend, nicht wirklich geöffnet/offen oder dem allgemeinem Wohl zugewandt – also Welt freundlich. So hatte ich mit jeder weiteren Seite des Buches zunehmend ein unangenehmes Gefühl. Das Buch versucht Wissen zu suggerieren, an das bisher nur der Autor selbst zu glauben scheint. Auf diese Weise wurde es schlichtweg verfasst/geformt. Etwas anderes vermag ich zumindest dem Buch nicht zu entnehmen.

    Im Großen und Ganzen möchte der Autor ein Ergebnis zu transformieren, das durch sein vorherrschendes Ego Formen annimmt welche auf mich eigensinnig, womöglich sturr und mit anderen Daseins Berichtigungen nicht zu harmonieren scheint.

    Ich habe das Buch an den Verlag zurück geschickt.

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