Yoga

von Friedel Marksteiner

Die Kunst des Wandels

Seele und Geist kommen in unserem materialistischen Zeitalter noch immer zu kurz. Die gegenwärtigen Krisen, die uns in vielen Bereichen des Lebens heimsuchen, zeigen, dass unsere Art, der Welt gegenüberzutreten, zum Scheitern verurteilt ist. Es gilt, ein neues Weltbild zu entwickeln, das fernab von Konkurrenzdenken und Gier das geistige Potenzial des Menschen und seine Verbindung zum Kosmos mit einbezieht. Der Osten verwendet seit Jahrtausenden Technikenzur geistigen Entwicklung und hat es darin zur Meisterschaft gebracht. Eine dieser Methoden,

vielleicht die wichtigste, ist der Yoga. Anhand klassischer Texte zeigt Friedel Marksteiner, wie modern die Konzepte sind, die vor über zweitausend Jahren in Indien geschaff en wurden.

Mehr noch: Manche dieser Konzepte beginnen wir mit den modernen wissenschaftlichen Erkenntnissen gerade erst zu verstehen. Entscheidend aber ist, wie wir unsere Geistigkeit leben und die Verbundenheit mit anderen und der Natur in ein verantwortungsvolles Handeln umsetzen.

Dann ist Yoga gelebte Philosophie und eine Quelle der Kraft in einer sich wandelnden Welt.

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Verlag
scorpio
Erscheinungsjahr
2009
Einbandart
Gebunden, 300 S., 21 mm
In dieser Reihe
Sprache
Deutsch
ISBN
9783981244229
KNV
23342333
Schlagwort
Yoga / Joga
Über den Autor

Marksteiner, Friedel ,Friedel Marksteiner, geboren 1943 in Wien, war in EDV-Vertrieb und -Beratung bei großen Softwarefirmen tätig, bevor er sich 1980 als IT-Berater selbstständig machte. Seit 1988 ist er zertifizierter Raja-Yoga-Lehrer. Friedel Marksteiner ist verheiratet, hat zwei Töchter und lebt in München.

2 Kommentare

  1. Das Buch wirkt auf mich geradezu emotionslos und vewirrend. Es scheint einzig und allein dem Autor zu dienen, der zum westlichen Kulturerbe (oder anderen Kulturen) und dessen spirituellen Auffassung keinen Zugang besitzt. Vielmehr wirkt das Buch in seinem Inhalt auf mich beschränkend/eingrenzend, nicht wirklich geöffnet/offen oder dem allgemeinem Wohl zugewandt – also Welt freundlich. So hatte ich mit jeder weiteren Seite des Buches zunehmend ein unangenehmes Gefühl. Das Buch versucht Wissen zu suggerieren, an das bisher nur der Autor selbst zu glauben scheint. Auf diese Weise wurde es schlichtweg verfasst/geformt. Etwas anderes vermag ich zumindest dem Buch nicht zu entnehmen.

    Im Großen und Ganzen möchte der Autor ein Ergebnis zu transformieren, das durch sein vorherrschendes Ego Formen annimmt welche auf mich eigensinnig, womöglich sturr und mit anderen Daseins Berichtigungen nicht zu harmonieren scheint.

    Ich habe das Buch an den Verlag zurück geschickt.

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