Beweise für ein Leben nach dem Tod

von Jeffrey Long

Die umfassende Dokumentation von Nahtodeserfahrungen aus der ganzen Welt

Erste umfassende Dokumentation von Nahtoderfahrungen aus aller Welt

Für den Krebsarzt Dr. Long waren Nahtoderfahrungen zunächst alles andere als unumstritten. Doch immer öfter kam er in Kontakt mit Menschen, die bewusstlos und am Rande des Todes standen und die später von Erlebnissen außerhalb ihres Körpers berichteten. Er überprüfte mögliche gehirnphysiologische oder chemische Erklärungen des Phänomens. Heute ist er überzeugt: Nahtoderfahrungen sind real. Seine Fallgeschichten von Menschen jeden Alters und aus allen Kulturkreisen sind nicht nur spannend und bewegend. Sie gewähren uns einen Einblick ins Jenseits und bestätigen, dass die Reise weitergeht.

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Verlag
Goldmann
Erscheinungsjahr
2010
Einbandart
Kartoniert, 318 S., 18,5 cm
In dieser Reihe
Goldmann Arkana
Sprache
Deutsch
ISBN
9783442219155
KNV
24254820
Schlagwort
Nahtodeserfahrung
Über den Autor

Long, Jeffrey ,Dr. Jeffrey Long ist Facharzt für Radioonkologie. In den 1980er-Jahren wurde er in seinem Umfeld mehrere Male mit dem Thema Nahtodeserfahrungen konfrontiert. 1998 gründete er die Near Death Experience Research Foundation , die sich um die Dokumentation und Erforschung von Nahtodesfällen bemüht. Die Einrichtung einer Website schuf ein weltweites Forum.

2 Kommentare

  1. Das Buch wirkt auf mich geradezu emotionslos und vewirrend. Es scheint einzig und allein dem Autor zu dienen, der zum westlichen Kulturerbe (oder anderen Kulturen) und dessen spirituellen Auffassung keinen Zugang besitzt. Vielmehr wirkt das Buch in seinem Inhalt auf mich beschränkend/eingrenzend, nicht wirklich geöffnet/offen oder dem allgemeinem Wohl zugewandt – also Welt freundlich. So hatte ich mit jeder weiteren Seite des Buches zunehmend ein unangenehmes Gefühl. Das Buch versucht Wissen zu suggerieren, an das bisher nur der Autor selbst zu glauben scheint. Auf diese Weise wurde es schlichtweg verfasst/geformt. Etwas anderes vermag ich zumindest dem Buch nicht zu entnehmen.

    Im Großen und Ganzen möchte der Autor ein Ergebnis zu transformieren, das durch sein vorherrschendes Ego Formen annimmt welche auf mich eigensinnig, womöglich sturr und mit anderen Daseins Berichtigungen nicht zu harmonieren scheint.

    Ich habe das Buch an den Verlag zurück geschickt.

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