Yoga und die Evolution des Bewusstseins

von Carl Friedrich von Weizsäcker

Die wissenschaftliche Grundlage der spirituellen Erfahrung

Ein bahnbrechendes Buch zum Verständnis des menschlichen Bewusstseins!
Carl Friedrich von Weizsäcker, einer der bedeutendsten Brückenbauer zwischen abendländischer Wissenschaft und östlicher Weisheit, zeigt in seinem Dialog mit dem großen Yoga-Meister neue Perspektiven in der Entwicklung des menschlichen Bewusstseins auf. Noch immer sind weite Bereiche des geistigen Potenzials des Menschen unerschlossen und warten auf ihre Erweckung. Ein Weg dazu ist die Yoga-Praxis.
Aufbauend auf einer persönlichen Freundschaft und einem tiefen gegenseitigen Respekt, loten Weizsäcker und Gopi Krishna die Tiefen des menschlichen Bewusstseins aus und nähern sich Grenzen, die eine kommenden Menschheit zu überschreiten berufen ist. Dieser Weg ist nicht ungefährlich. Er erfordert großen Mut, vollkommene Aufrichtigkeit und Ernsthaftigkeit sowie die Bereitschaft der Hingabe an ein spirituelles Ideal.
Welche Grundlagen dafür maßgebend sind, zeigen der Philosoph und der Yogi in ihrer faszinierenden „“Begegnung zweier Geisteswelten““ auf einzigartige Weise auf.
Ein Ausblick auf den Menschen der Zukunft!

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Verlag
Crotona
Erscheinungsjahr
2010
Einbandart
Gebunden, 142 S., 21,5 cm
In dieser Reihe
Sprache
Deutsch
ISBN
9783861910046
KNV
26487486
Schlagwort
Yoga / Joga
Über den Autor

Weizsäcker, Carl Friedrich von ,Carl Friedrich von Weizsäcker, geb. am 26. Juni 1912 in Kiel, war Professor für Physik in Straßburg und Göttingen, arbeitete am Kaiser-Wilhelm-Institut in Berlin sowie am Max-Planck-Institut in Göttingen und wurde dann Professor für Philosophie in Hamburg. 1957 organisierte er die ‚Erklärung der Göttinger Achtzehn‘, den Protest deutscher Wissenschaftler gegen die Bewaffnung der Bundeswehr mit Atomwaffen. Von 1969-80 war er Direktor des Max-Planck-Instituts zur Erforschung der Lebensbedingungen der wissenschaftlich-technischen Welt in Starnberg. Carl Friedrich von Weizsäcker wurde mit zahlreichen internationalen wissenschaftlichen Preisen sowie dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels (1963) ausgezeichnet. 2007 verstarb Carl Friedrich von Weizsäcker.

2 Kommentare

  1. Das Buch wirkt auf mich geradezu emotionslos und vewirrend. Es scheint einzig und allein dem Autor zu dienen, der zum westlichen Kulturerbe (oder anderen Kulturen) und dessen spirituellen Auffassung keinen Zugang besitzt. Vielmehr wirkt das Buch in seinem Inhalt auf mich beschränkend/eingrenzend, nicht wirklich geöffnet/offen oder dem allgemeinem Wohl zugewandt – also Welt freundlich. So hatte ich mit jeder weiteren Seite des Buches zunehmend ein unangenehmes Gefühl. Das Buch versucht Wissen zu suggerieren, an das bisher nur der Autor selbst zu glauben scheint. Auf diese Weise wurde es schlichtweg verfasst/geformt. Etwas anderes vermag ich zumindest dem Buch nicht zu entnehmen.

    Im Großen und Ganzen möchte der Autor ein Ergebnis zu transformieren, das durch sein vorherrschendes Ego Formen annimmt welche auf mich eigensinnig, womöglich sturr und mit anderen Daseins Berichtigungen nicht zu harmonieren scheint.

    Ich habe das Buch an den Verlag zurück geschickt.

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