Bleep

von Udo Grube

oder wie man Spiritualität mit 3 Whisky-Cola verbindet

Lässigkeit und Freude, Bewusstheit und Selbsterkenntnis

Meditation und abwaschen, Erleuchtung und Whisky-Cola trinken – das passt nicht zusammen? Und ob, meint der Autor dieses Buches. Es passt ebenso zusammen wie modernes Leben und uralte Weisheit. Ausgelöst durch den weltweiten Erfolg des Dokumentarfilms „Bleep“, setzt sich zunehmend die Erkenntnis durch, dass die heutige neue Spiritualität aus einer fruchtbaren Synthese aus Alt und Neu entsteht. Udo Grubes nicht alltägliches Buch ist ein erhellendes Leseerlebnis. Mit feiner Beobachtungsgabe schildert er seine persönlichen Begegnungen mit weltbekannten spirituellen Lehrern und bedeutenden Wissenschaftlern. Er selbst studierte vielfältige traditionelle Methoden der Selbsterkenntnis und Selbstverwirklichung, bis er zu der Erkenntnis gelangte, dass ein moderner, aufgeklärter Mensch seinen Lehrer in sich selbst finden muss. Mit einem faszinierenden Kaleidoskop eigener Erfahrungen und Reflexionen inspiriert er den Leser, zu sich selbst zu finden und sein eigenes Potenzial auszuschöpfen.

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Verlag
Integral
Erscheinungsjahr
2011
Einbandart
Gebunden, 287 S., 19,5 cm
In dieser Reihe
Sprache
Deutsch
ISBN
9783778792292
KNV
28690236
Schlagwort
Spiritualitä
Über den Autor

Grube, Udo ,Udo Grube war als Werbefilmer und Eventmanager für Fernsehsender und Großunternehmen tätig. Während einer schweren Lebenskrise sah er auf der Berlinale den Film What the bleep do we (k)now? , der seine Einstellung zum Leben radikal änderte. Seine bisherige Berufserfahrung verschmolz mit seiner Leidenschaft für spirituelle Themen: HORIZON, der erfolgreiche Verleih für spirituelle Filme, war geboren. Seit 2005 unterstützt er Menschen auf ihrem Weg zu einem bewussteren Sein mit Filmen, Büchern, Vorträgen und Kongressen. Dabei geht es ihm „nicht um einen Trip in den Himalaya, sondern um mehr Spiritualität im Alltag“.

2 Kommentare

  1. Das Buch wirkt auf mich geradezu emotionslos und vewirrend. Es scheint einzig und allein dem Autor zu dienen, der zum westlichen Kulturerbe (oder anderen Kulturen) und dessen spirituellen Auffassung keinen Zugang besitzt. Vielmehr wirkt das Buch in seinem Inhalt auf mich beschränkend/eingrenzend, nicht wirklich geöffnet/offen oder dem allgemeinem Wohl zugewandt – also Welt freundlich. So hatte ich mit jeder weiteren Seite des Buches zunehmend ein unangenehmes Gefühl. Das Buch versucht Wissen zu suggerieren, an das bisher nur der Autor selbst zu glauben scheint. Auf diese Weise wurde es schlichtweg verfasst/geformt. Etwas anderes vermag ich zumindest dem Buch nicht zu entnehmen.

    Im Großen und Ganzen möchte der Autor ein Ergebnis zu transformieren, das durch sein vorherrschendes Ego Formen annimmt welche auf mich eigensinnig, womöglich sturr und mit anderen Daseins Berichtigungen nicht zu harmonieren scheint.

    Ich habe das Buch an den Verlag zurück geschickt.

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