The Bond

von Lynne McTaggart

Wie in unserer Quantenwelt alles mit allem verbunden ist

Ein neues Verständnis von Sein und Bewusstsein

Was in der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts mit der Quantenphysik begann, setzt sich seit geraumer Zeit in der Biologie, den Neurowissenschaften, der Psychologie und in den Sozialwissenschaften fort: Neue Forschungsergebnisse stellen die Grundlagen unseres konventionellen Weltbildes nachhaltig in Frage.

Genetiker finden immer mehr Beweise dafür, dass unser Erbgut nicht unveränderlich ist, sondern Umwelteinflüsse unsere Gene ein- und ausschalten können. Neurowissenschaftler zeigen uns, wie Spiegelneuronen die Grenzen zwischen Beobachter und Beobachtetem auflösen, und Sozialwissenschaftler versichern uns, dass unser Bedürfnis nach Kooperation angeboren und nicht anerzogen ist. Lynne McTaggart trägt die wichtigsten Forschungsergebnisse zusammen, die das Weltbild der Quantenphysik auf allen Ebenen bestätigen. Die Theorie ergänzt sie durch eindrucksvolle Fallgeschichten. Ihre revolutionäre Schlussfolgerung lautet: Wir existieren in einem feinstofflichen Energiefeld, das alles miteinander verbindet: The Bond. Die Wahrnehmung der Getrenntheit ist letztendlich eine Illusion.

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Verlag
Arkana
Erscheinungsjahr
2011
Einbandart
Gebunden, 442 S., 215 mm
In dieser Reihe
Sprache
Deutsch
ISBN
9783442338641
KNV
30096090
Schlagwort
Quante
Über den Autor

McTaggart, Lynne ,Die englische Wissenschaftsjournalistin Lynne McTaggart hat für ihre Arbeiten bereits zahlreiche Auszeichnungen erhalten. Als Herausgeberin betreut sie einen Newsletter, der sich kritisch mit konventioneller und alternativer Medizin auseinander setzt. Lynne McTaggart ist verheiratet und lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern in London.

2 Kommentare

  1. Das Buch wirkt auf mich geradezu emotionslos und vewirrend. Es scheint einzig und allein dem Autor zu dienen, der zum westlichen Kulturerbe (oder anderen Kulturen) und dessen spirituellen Auffassung keinen Zugang besitzt. Vielmehr wirkt das Buch in seinem Inhalt auf mich beschränkend/eingrenzend, nicht wirklich geöffnet/offen oder dem allgemeinem Wohl zugewandt – also Welt freundlich. So hatte ich mit jeder weiteren Seite des Buches zunehmend ein unangenehmes Gefühl. Das Buch versucht Wissen zu suggerieren, an das bisher nur der Autor selbst zu glauben scheint. Auf diese Weise wurde es schlichtweg verfasst/geformt. Etwas anderes vermag ich zumindest dem Buch nicht zu entnehmen.

    Im Großen und Ganzen möchte der Autor ein Ergebnis zu transformieren, das durch sein vorherrschendes Ego Formen annimmt welche auf mich eigensinnig, womöglich sturr und mit anderen Daseins Berichtigungen nicht zu harmonieren scheint.

    Ich habe das Buch an den Verlag zurück geschickt.

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