Die Gaben der Unvollkommenheit

von Brené Brown

Leben aus vollem Herzen

Brené Brown, erfolgreiche Powerfrau, erlebt einen Zusammenbruch, den sie ihr „spirituelles Erwachen“ nennt. Sie geht auf Spurensuche in Sachen Perfektionismus: Was treibt uns an, immer besser und effektiver werden zu wollen? Warum schämen wir uns so, wenn wir trotz größter Anstrengungen den an uns gestellten Anforderungen nie gerecht werden? Browns überraschende Erkenntnis: Perfektion entfremdet! Es ist unsere Unvollkommenheit, die uns mit uns selbst und anderen verbindet und das Leben vollkommen macht.

Zehn Wegweiser helfen loszulassen; berührende Geschichten ermutigen, sich von Mr. oder Mrs. Perfect zu verabschieden und sich selbst öfter mal in den Arm zu nehmen. Dieses Buch sollte uns jeden Morgen erinnern: „Ganz egal, was ich heute schaffe und was unerledigt bleibt: Ich bin nicht perfekt, aber ich bin gut genug.“
Brené Brown, erfolgreiche Powerfrau, erlebt einen Zusammenbruch, den sie ihr „spirituelles Erwachen“ nennt. Sie geht auf Spurensuche in Sachen Perfektionismus: Was treibt uns an, immer besser und effektiver werden zu wollen? Warum schämen wir uns so, wenn wir trotz größter Anstrengungen den an uns gestellten Anforderungen nie gerecht werden? Browns überraschende Erkenntnis: Perfektion entfremdet! Es ist unsere Unvollkommenheit, die uns mit uns selbst und anderen verbindet und das Leben vollkommen macht.

Zehn Wegweiser helfen loszulassen; berührende Geschichten ermutigen, sich von Mr. oder Mrs. Perfect zu verabschiedenund sich selbst öfter mal in den Arm zu nehmen. Dieses Buch sollte uns jeden Morgen erinnern:“Ganz egal, was ich heute schaffe und was unerledigt bleibt: Ich bin nicht perfekt, aber ich bin gut genug.“

€ 17,95 inkl. MwSt.
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Verlag
Kamphausen
Erscheinungsjahr
2018
Einbandart
Kartoniert, 208 S., 21 cm
In dieser Reihe
Sprache
Deutsch
ISBN
9783899015836
KNV
33519792
Schlagwort
Selbstannahme / Selbstbejahung; Ratgeber

2 Kommentare

  1. Das Buch wirkt auf mich geradezu emotionslos und vewirrend. Es scheint einzig und allein dem Autor zu dienen, der zum westlichen Kulturerbe (oder anderen Kulturen) und dessen spirituellen Auffassung keinen Zugang besitzt. Vielmehr wirkt das Buch in seinem Inhalt auf mich beschränkend/eingrenzend, nicht wirklich geöffnet/offen oder dem allgemeinem Wohl zugewandt – also Welt freundlich. So hatte ich mit jeder weiteren Seite des Buches zunehmend ein unangenehmes Gefühl. Das Buch versucht Wissen zu suggerieren, an das bisher nur der Autor selbst zu glauben scheint. Auf diese Weise wurde es schlichtweg verfasst/geformt. Etwas anderes vermag ich zumindest dem Buch nicht zu entnehmen.

    Im Großen und Ganzen möchte der Autor ein Ergebnis zu transformieren, das durch sein vorherrschendes Ego Formen annimmt welche auf mich eigensinnig, womöglich sturr und mit anderen Daseins Berichtigungen nicht zu harmonieren scheint.

    Ich habe das Buch an den Verlag zurück geschickt.

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