Sex, Liebe und die Suche nach Sinn

von Ulli Nagel

Eine Pilgerreise mit Umwegen

In Sex, Liebe und die Suche nach Sinn spannt Ulli Nagel einen weiten Bogen über dreißig Jahre spirtueller Suche, Experimente und Erfahrungen: von den hoffnungsvollen, wilden und auch naiven Jahren mit einem indischen Guru, zur Arbeit mit einem westlichen Tantralehrer in Australien und schließlich in ein lebensgroßes Labor evolutionärer Spiritualität in den USA.
Immer wieder scheinen auf diesem Weg eine anfänglich noch ungreifbare, aber dann immer klarere Sehnsucht nach Wahrheit und spiritueller Entwicklung mit dem Verlangen nach emotionaler und sexueller Erfüllung aufeinander zu prallen. Und immer wieder stellt sie sich die Frage: Wie passen diese Dinge zusammen? Was ist wichtiger? Muss man zwischen Sinn und Sex wählen?
In der Kommune ihres Gurus in Poona, bei der Arbeit als Peep Show Stripperin und in einer leidenschaftlichen Liebe stößt Ulli Nagel ebenso auf Antworten, wie in der Praxis des Zölibats und tiefer spiritueller Schwesternschaft. Nach dreizehn Jahren Allein- Seins geht sie eine neue Beziehung ein, die viele ihrer Ideen über Spiritualität, Sex, Liebe und Moral auf den Kopf stellt und ein neues Kapitel des Lernens öffnet. Mit einsichtsreicher Selbstironie, entwaffnender Offenheit und leidenschaftlichem Interesse an menschlicher Entwicklung streift Ulli Nagel durch ihre Erlebnisse und ermutigt damit ihre Leserinnen, ihre eigenen Erfahrungen ernst zu nehmen und im großen Kontext menschlicher und kultureller Entwicklung neu zu betrachten.

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Verlag
tao.de in J. Kamphausen
Erscheinungsjahr
2014
Einbandart
Kartoniert, 244 S., 190 mm
In dieser Reihe
Sprache
Deutsch
ISBN
9783955292027
KNV
46059704
Schlagwort

2 Kommentare

  1. Das Buch wirkt auf mich geradezu emotionslos und vewirrend. Es scheint einzig und allein dem Autor zu dienen, der zum westlichen Kulturerbe (oder anderen Kulturen) und dessen spirituellen Auffassung keinen Zugang besitzt. Vielmehr wirkt das Buch in seinem Inhalt auf mich beschränkend/eingrenzend, nicht wirklich geöffnet/offen oder dem allgemeinem Wohl zugewandt – also Welt freundlich. So hatte ich mit jeder weiteren Seite des Buches zunehmend ein unangenehmes Gefühl. Das Buch versucht Wissen zu suggerieren, an das bisher nur der Autor selbst zu glauben scheint. Auf diese Weise wurde es schlichtweg verfasst/geformt. Etwas anderes vermag ich zumindest dem Buch nicht zu entnehmen.

    Im Großen und Ganzen möchte der Autor ein Ergebnis zu transformieren, das durch sein vorherrschendes Ego Formen annimmt welche auf mich eigensinnig, womöglich sturr und mit anderen Daseins Berichtigungen nicht zu harmonieren scheint.

    Ich habe das Buch an den Verlag zurück geschickt.

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