Kein guter Sex ohne Unlust

von Beatrice Wagner

Aus dem Alltag einer Sexualtherapeutin

Sexuelle Unlust ist in Deutschland eher die Regel als die Ausnahme: Jeder Zweite ist Umfragen zufolge mit seinem Sexualleben unzufrieden. Oft heißt es „der Lack ist ab“. Die Sexualtherapeutin Beatrice Wagner akzeptiert diesen Grund nicht. Für sie liegt in der Flaute im Bett die Chance, den eigentlichen Ursachen auf die Spur zu kommen. Oft liegt es einfach daran, dass nie über die Wünsche im Bett kommuniziert wurde. Oft stecken auch Verletzungen in der Partnerschaft hinter der Lustlosigkeit. Wer diese Entdeckungsreise ins Ich antritt, erschließt sich ungeahnte Möglichkeiten zu einer neuen Lust, die dann intensiver wird als je zuvor. Anhand zahlreicher Geschichten aus ihrer Beratungspraxis illustriert die Autorin, was die häufigsten Lustkiller sind und wie das Intimleben wieder angefacht werden kann.

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Verlag
Goldmann
Erscheinungsjahr
2015
Einbandart
Kartoniert, 256 S., 183 mm
In dieser Reihe
Goldmann Taschenbücher
Sprache
Deutsch
ISBN
9783442221011
KNV
49663357
Schlagwort
Sexualität; Ratgeber
Über den Autor

Wagner, Beatrice ,Dr. Beatrice Wagner ist selbstständige Buchautorin, Medizinjournalistin und Lehrbeauftragte an der LMU München. Sie promovierte bei Prof. Dr. Pöppel und arbeitet für nationale und internationale Publikationen mit den Schwerpunkten Gerontologie, Liebe & Sexualität sowie Hirnforschung.

2 Kommentare

  1. Das Buch wirkt auf mich geradezu emotionslos und vewirrend. Es scheint einzig und allein dem Autor zu dienen, der zum westlichen Kulturerbe (oder anderen Kulturen) und dessen spirituellen Auffassung keinen Zugang besitzt. Vielmehr wirkt das Buch in seinem Inhalt auf mich beschränkend/eingrenzend, nicht wirklich geöffnet/offen oder dem allgemeinem Wohl zugewandt – also Welt freundlich. So hatte ich mit jeder weiteren Seite des Buches zunehmend ein unangenehmes Gefühl. Das Buch versucht Wissen zu suggerieren, an das bisher nur der Autor selbst zu glauben scheint. Auf diese Weise wurde es schlichtweg verfasst/geformt. Etwas anderes vermag ich zumindest dem Buch nicht zu entnehmen.

    Im Großen und Ganzen möchte der Autor ein Ergebnis zu transformieren, das durch sein vorherrschendes Ego Formen annimmt welche auf mich eigensinnig, womöglich sturr und mit anderen Daseins Berichtigungen nicht zu harmonieren scheint.

    Ich habe das Buch an den Verlag zurück geschickt.

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