Die Liebe der Geistigen Welt

von Andy Schwab

Warum Himmel und Erde nicht wirklich getrennt sind

Andy Schwab ist eines der erfahrensten Medien der Schweiz! Er arbeitet seit vielen Jahren als „Botschafter zwischen den Welten“ und schildert in diesem packenden Buch seinen persönlichen Weg und seine faszinierenden Erfahrungen in dieser und einer anderen Wirklichkeit.

In vielen Erlebnisberichten wird deutlich, auf welche Weise sich die Pforte zwischen der irdischen Sphäre und den geistigen Reichen öffnen lässt und welche Wege die Bewohner jener höheren Welt finden, um sich den Erdenwesen mitzuteilen.

Es geht vorrangig um die Gewissheit, dass mit dem Ablegen der physischen Hülle keinesfalls das LEBEN beendet ist. Es setzt sich in einer anderen Schwingungsebene fort. Den Boten aus dieser geistigen Welt liegt es am Herzen, trauernden Hinterbliebenen Nachrichten von ihren eine Welt weiter gegangenen Lieben zu vermitteln und ihnen Mut zu machen, um ihr Leben weiterhin zu meistern.

Ein berührendes Werk, das den Schleier zwischen Erde und Himmel ein wenig zur Seite zieht, um Hoffnung zu schenken und die Gewissheit von der Unsterblichkeit der Seele zu bringen!

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Verlag
Aquamarin
Erscheinungsjahr
2015
Einbandart
Gebunden, 256 S., 208 mm
In dieser Reihe
Sprache
Deutsch
ISBN
9783894276973
KNV
52638048
Schlagwort
Nachtodkontakte / Jenseitskontakte
Über den Autor

Schwab, Andy ,Andy Schwab ist in England von einigen der berühmtesten Medien unserer Zeit ausgebildet worden. Er lebt in der Schweiz und leitet dort ein Zentrum für mediale Ausbildung.

2 Kommentare

  1. Das Buch wirkt auf mich geradezu emotionslos und vewirrend. Es scheint einzig und allein dem Autor zu dienen, der zum westlichen Kulturerbe (oder anderen Kulturen) und dessen spirituellen Auffassung keinen Zugang besitzt. Vielmehr wirkt das Buch in seinem Inhalt auf mich beschränkend/eingrenzend, nicht wirklich geöffnet/offen oder dem allgemeinem Wohl zugewandt – also Welt freundlich. So hatte ich mit jeder weiteren Seite des Buches zunehmend ein unangenehmes Gefühl. Das Buch versucht Wissen zu suggerieren, an das bisher nur der Autor selbst zu glauben scheint. Auf diese Weise wurde es schlichtweg verfasst/geformt. Etwas anderes vermag ich zumindest dem Buch nicht zu entnehmen.

    Im Großen und Ganzen möchte der Autor ein Ergebnis zu transformieren, das durch sein vorherrschendes Ego Formen annimmt welche auf mich eigensinnig, womöglich sturr und mit anderen Daseins Berichtigungen nicht zu harmonieren scheint.

    Ich habe das Buch an den Verlag zurück geschickt.

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