#fomo – Fear of Missing Out

von Manfred Poser

Die Angst, etwas zu verpassen

FOMO (Fear of missing out) bezeichnet ein sich immer weiter und schneller verbreitendes Syndrom: Die Angst, in der digital überfrachteten Gesellschaft irgendeine – scheinbar – wichtige Nachricht zu verpassen. Die sozialen Medien und ihre Wirkmechanismen werden übermächtig. Der Einzelne kann sich ihren Zwängen nicht mehr entziehen!

Manfred Poser hat sich intensiv mit den erschreckenden Erscheinungen dieser hochproblematischen gesellschaftlichen Entwicklung befasst und zeigt die Dimensionen auf, die eine Abhängigkeit von Smartphone, Tablet oder Computer inzwischen in den meisten Staaten erreicht hat.

Wenn es nicht zu einem kollektiven Erwachen und zu einem radikalen Umsteuern kommt, wird die bis ins kleinste Detail des Lebens digitalisierte Gesellschaft in einem Chaos von Anonymität und Automatisierung versinken.

Eine Warnung von höchster gesellschaftlicher Relevanz, die ein dramatisches Umdenken erfordert – JETZT!
Wenn Social Media das Leben beherrschen

FOMO (Fear of missing out) bezeichnet ein sich immer weiter und schneller verbreitendes Syndrom: Die Angst, in der digital überfrachteten Gesellschaft irgendeine – scheinbar – wichtige Nachricht zu verpassen. Die sozialen Medien und ihre Wirkmechanismen werden übermächtig. Der Einzelne kann sich ihren Zwängen nicht mehr entziehen!

Manfred Poser hat sich intensiv mit den erschreckenden Erscheinungen dieser hochproblematischen gesellschaftlichen Entwicklung befasst und zeigt die Dimensionen auf, die eine Abhängigkeit von Smartphone, Tablet oder Computer inzwischen in den meisten Staaten erreicht hat.

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Verlag
Crotona
Erscheinungsjahr
2018
Einbandart
Kartoniert, 180 S., 215 mm
In dieser Reihe
Sprache
Deutsch
ISBN
9783861910985
KNV
68943363
Schlagwort
Zeitfragen / Zeitprobleme / Zeitkritik

2 Kommentare

  1. Das Buch wirkt auf mich geradezu emotionslos und vewirrend. Es scheint einzig und allein dem Autor zu dienen, der zum westlichen Kulturerbe (oder anderen Kulturen) und dessen spirituellen Auffassung keinen Zugang besitzt. Vielmehr wirkt das Buch in seinem Inhalt auf mich beschränkend/eingrenzend, nicht wirklich geöffnet/offen oder dem allgemeinem Wohl zugewandt – also Welt freundlich. So hatte ich mit jeder weiteren Seite des Buches zunehmend ein unangenehmes Gefühl. Das Buch versucht Wissen zu suggerieren, an das bisher nur der Autor selbst zu glauben scheint. Auf diese Weise wurde es schlichtweg verfasst/geformt. Etwas anderes vermag ich zumindest dem Buch nicht zu entnehmen.

    Im Großen und Ganzen möchte der Autor ein Ergebnis zu transformieren, das durch sein vorherrschendes Ego Formen annimmt welche auf mich eigensinnig, womöglich sturr und mit anderen Daseins Berichtigungen nicht zu harmonieren scheint.

    Ich habe das Buch an den Verlag zurück geschickt.

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