Casablanca

von Nargisse Benkabbou

Authentische Rezepte aus Marokko voller Herz und Leidenschaft – abwechslungsreich, aromatisch, traditionell und modern

Der Duft des Orients

Marokko ist eines der Top-Reiseziele der Welt und gleichzeitig ein Eldorado für Genießer. Vor allem in Casablanca, der größten Stadt des Landes, verschmilzt die Küche der Berber und Araber mit europäischen und schwarzafrikanischen Einflüssen zu unglaublich vielseitigen und aufregenden Gerichten. Die Köchin Nargisse Benkabbou verbindet den authentischen marokkanischen Geist mit dem Zeitgenössischen, um einfach umzusetzende Rezepte für den Alltag zu schaffen. Ihr Buch enthält 100 Rezepte von Artischocken-Tajine über Pfirsich-Rindfleisch-Eintopf mit Ras-El-Hanout bis hin zu Schokoladenpudding mit marokkanischem Minztee versetzt.

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Verlag
Südwest
Erscheinungsjahr
2018
Einbandart
Gebunden, 224 S., 243 mm
In dieser Reihe
Sprache
Deutsch
ISBN
9783517097336
KNV
69448526
Schlagwort
Marokko; Küche

3 Kommentare

  1. Das Buch wirkt auf mich geradezu emotionslos und vewirrend. Es scheint einzig und allein dem Autor zu dienen, der zum westlichen Kulturerbe (oder anderen Kulturen) und dessen spirituellen Auffassung keinen Zugang besitzt. Vielmehr wirkt das Buch in seinem Inhalt auf mich beschränkend/eingrenzend, nicht wirklich geöffnet/offen oder dem allgemeinem Wohl zugewandt – also Welt freundlich. So hatte ich mit jeder weiteren Seite des Buches zunehmend ein unangenehmes Gefühl. Das Buch versucht Wissen zu suggerieren, an das bisher nur der Autor selbst zu glauben scheint. Auf diese Weise wurde es schlichtweg verfasst/geformt. Etwas anderes vermag ich zumindest dem Buch nicht zu entnehmen.

    Im Großen und Ganzen möchte der Autor ein Ergebnis zu transformieren, das durch sein vorherrschendes Ego Formen annimmt welche auf mich eigensinnig, womöglich sturr und mit anderen Daseins Berichtigungen nicht zu harmonieren scheint.

    Ich habe das Buch an den Verlag zurück geschickt.

  2. Ein Interview mit Stefanie Stahl vielversprechend, sympathisch. Jein! Die Lektüre des Buchs halbwegs. Trotzdem Anmeldung zu einem Seminar zu Jein! – Ich wollte einen Artikel darüber schreiben. – – – Dann musste ich stornieren wegen Pflege-, dann Todesfall. – – – NICHT die leiseste Rückmeldung geschweige denn Stornierung. – Nein, das lädt nicht dazu ein, weitere Bücher zu lesen oder an einem der – vorab – durch sie selbst – gepriesenen Seminare teilzunehmen. – Eine Redakteurin, die teilgenommen hatte, rollte die Augen. Sorry, sagte sie, unter aller Kanone. Wenn ich darüber schreiben würde, gäbe es einen Totalverriss…

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