The Fairy Trail, 1 DVD

Naturgeistern auf der Spur

„Ein Dokumentarfilm von Till Gerhard und Britta Schmidtke
Bei Shakespeare ist es die Elfenkönigin, bei den die Brüdern Grimm sind es Zwerge, Däumlinge und Feen, bei Andersen singt und schwimmt die Meerjungfrau, bei Tolkien begegnen uns die Elben und Hobbits, bei Rowling sind es Kobolde und Elfen. Was sind das für Wesen, die uns seit Menschengedenken faszinieren und ohne die Märchen und Mythen undenkbar wären?
In The Fairy Trail -Naturgeistern auf der Spur suchen die Filmemacher Till Gerhard und Britta Schmidtke eine Antwort auf diese Frage. Dafür reisten sie über einen Zeitraum von mehr als drei Jahren zu Menschen und Orten, die eine enge Beziehung zu diesen Wesen haben. Herausgekommen ist ein Dokumentarfilm voller Geschichten, Begegnungen und Magie. Der Film nähert sich dabei behutsam einer Welt, in der Mensch und Natur im Einklang leben und das hier und heute, mitten in Europa.
Mit fast abstrakten, hypnotischen Naturaufnahmen unterlegte Erzählstränge verweben sich zunehmend zu einem Gesamtbild, das eine Atmosphäre der Sehnsucht erschafft sich wieder mit den die Natur beseelenden Wesen zu verbinden.
Der Film gibt einen Ausblick darauf, dass es essentiell werden könnte, die Welt der Naturgeister wieder anzuerkennen, um durch die Zusammenarbeit mit Ihnen die globalen ökologischen Herausforderungen der Zukunft zu bestehen.“

€ 22,90 inkl. MwSt.
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Verlag
Synergia
Erscheinungsjahr
2013
Einbandart
DVD, , 186 x 68 mm
In dieser Reihe
Sprache
Deutsch
ISBN
9783000424199
KNV
41766616
Schlagwort
Naturgeister / Naturwese

3 Kommentare

  1. Das Buch wirkt auf mich geradezu emotionslos und vewirrend. Es scheint einzig und allein dem Autor zu dienen, der zum westlichen Kulturerbe (oder anderen Kulturen) und dessen spirituellen Auffassung keinen Zugang besitzt. Vielmehr wirkt das Buch in seinem Inhalt auf mich beschränkend/eingrenzend, nicht wirklich geöffnet/offen oder dem allgemeinem Wohl zugewandt – also Welt freundlich. So hatte ich mit jeder weiteren Seite des Buches zunehmend ein unangenehmes Gefühl. Das Buch versucht Wissen zu suggerieren, an das bisher nur der Autor selbst zu glauben scheint. Auf diese Weise wurde es schlichtweg verfasst/geformt. Etwas anderes vermag ich zumindest dem Buch nicht zu entnehmen.

    Im Großen und Ganzen möchte der Autor ein Ergebnis zu transformieren, das durch sein vorherrschendes Ego Formen annimmt welche auf mich eigensinnig, womöglich sturr und mit anderen Daseins Berichtigungen nicht zu harmonieren scheint.

    Ich habe das Buch an den Verlag zurück geschickt.

  2. Ein Interview mit Stefanie Stahl vielversprechend, sympathisch. Jein! Die Lektüre des Buchs halbwegs. Trotzdem Anmeldung zu einem Seminar zu Jein! – Ich wollte einen Artikel darüber schreiben. – – – Dann musste ich stornieren wegen Pflege-, dann Todesfall. – – – NICHT die leiseste Rückmeldung geschweige denn Stornierung. – Nein, das lädt nicht dazu ein, weitere Bücher zu lesen oder an einem der – vorab – durch sie selbst – gepriesenen Seminare teilzunehmen. – Eine Redakteurin, die teilgenommen hatte, rollte die Augen. Sorry, sagte sie, unter aller Kanone. Wenn ich darüber schreiben würde, gäbe es einen Totalverriss…

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