Als wär’s das letzte Mal

von Hans Chr. Meiser

24 Anregungen für ein todesmutiges Leben

Vom Zauber der Vergänglichkeit

Wir machen alles im Leben irgendwann ein letztes Mal. In einen Apfel beißen, Sex haben, in der Sonne dösen. Erschreckend, ja – aber zugleich befreiend und überaus sinnvoll. Denn nicht nur Gutes endet eines Tages, unsere Probleme, unsere Leiden finden ebenso ein Ende. Damit Neues entstehen kann, muss Altes enden. Glück und Schönheit werden kostbar gerade durch ihre Begrenztheit. Und nicht zuletzt dient Endlichkeit als Korrektiv – sie spornt uns an, uns selbst immer wieder in Frage zu stellen, uns weiterzuentwickeln und unserem Leben eine Bedeutung zu verleihen, die unser Dasein überdauert. Mit 24 Anregungen lädt der Philosoph und Psychologe Dr. Hans Christian Meiser dazu ein, sich zu vergegenwärtigen, was im Leben wirklich zählt, die eigenen Prioritäten neu zu ordnen und der Vergänglichkeit mit heiterer Gelassenheit zu begegnen. Extra: Organspendeausweis im Buch

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vergriffen zzgl. Versandkosten
Verlag
Irisiana
Erscheinungsjahr
2014
Einbandart
Gebunden, 176 S., 212 mm
In dieser Reihe
Sprache
Deutsch
ISBN
9783424152449
KNV
43962536
Schlagwort
Lebensmut; Ratgeber
Über den Autor

Meiser, Hans Chr. ,Hans Christian Meiser ist promovierter Philosoph, Psychologe und Publizist. Als Herausgeber, Übersetzer und Autor veröffentlichte er zahlreiche Werke. Zudem ist er als TV-Moderator, Reisejournalist, Filmemacher und Fotokünstler bekannt. Er lebt und arbeitet in München.

2 Kommentare

  1. Das Buch wirkt auf mich geradezu emotionslos und vewirrend. Es scheint einzig und allein dem Autor zu dienen, der zum westlichen Kulturerbe (oder anderen Kulturen) und dessen spirituellen Auffassung keinen Zugang besitzt. Vielmehr wirkt das Buch in seinem Inhalt auf mich beschränkend/eingrenzend, nicht wirklich geöffnet/offen oder dem allgemeinem Wohl zugewandt – also Welt freundlich. So hatte ich mit jeder weiteren Seite des Buches zunehmend ein unangenehmes Gefühl. Das Buch versucht Wissen zu suggerieren, an das bisher nur der Autor selbst zu glauben scheint. Auf diese Weise wurde es schlichtweg verfasst/geformt. Etwas anderes vermag ich zumindest dem Buch nicht zu entnehmen.

    Im Großen und Ganzen möchte der Autor ein Ergebnis zu transformieren, das durch sein vorherrschendes Ego Formen annimmt welche auf mich eigensinnig, womöglich sturr und mit anderen Daseins Berichtigungen nicht zu harmonieren scheint.

    Ich habe das Buch an den Verlag zurück geschickt.

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