Kontrolle ist gut, Vertrauen ist besser

von Verena Bentele

Die eigenen Grenzen verschieben und Sicherheit gewinnen

Kontrolle führt ans Ziel, Vertrauen führt aufs Siegertreppchen

Kontrolle ist gut, denn sie gibt uns Orientierung und hilft uns, unsere Ziele zu erreichen. Doch erst Vertrauen befähigt uns, unsere Potenziale voll auszuschöpfen und am Ende die Goldmedaille zu gewinnen. Niemand weiß das besser als Verena Bentele, denn sie ist von Geburt an blind. Die Ausnahmesportlerin und zwölffache Goldmedaillengewinnerin schildert ebenso persönlich wie mitreißend ihre Philosophie des Vertrauens. Anhand eines mentalen Übungsprogramms zeigt sie, wie wir Schritt für Schritt in jedem Lebensbereich unsere Grenzen verschieben können. Ihre überzeugende Botschaft lautet: Wirklich blind ist, wer nicht vertrauen kann!

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Verlag
Sphinx Verlag
Erscheinungsjahr
2014
Einbandart
Gebunden, 224 S., 215 mm
In dieser Reihe
Sprache
Deutsch
ISBN
9783424630923
KNV
43959386
Schlagwort
Selbstvertrauen; Ratgeber
Über den Autor

Bentele, Verena ,Verena Bentele, geboren 1982 in Lindau am Bodensee, hat mehr erreicht als die meisten deutschen Spitzensportler und das, obwohl sie von Geburt an blind ist. Sie gewann als Biathletin und Langläuferin 12 paralympische Goldmedaillen und viermal WM-Gold. 2010 wurde sie in der Kategorie Sport mit dem Bambi ausgezeichnet, ein Jahr später als Sportlerin des Jahres gefeiert. Ende 2011 beendete die Ausnahmeathletin ihre sportliche Karriere und arbeitet heute als Top-Referentin und Coach für Unternehmen wie Allianz, Daimler, Procter & Gamble und viele andere mehr. Seit 2014 ist sie die Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen.

2 Kommentare

  1. Das Buch wirkt auf mich geradezu emotionslos und vewirrend. Es scheint einzig und allein dem Autor zu dienen, der zum westlichen Kulturerbe (oder anderen Kulturen) und dessen spirituellen Auffassung keinen Zugang besitzt. Vielmehr wirkt das Buch in seinem Inhalt auf mich beschränkend/eingrenzend, nicht wirklich geöffnet/offen oder dem allgemeinem Wohl zugewandt – also Welt freundlich. So hatte ich mit jeder weiteren Seite des Buches zunehmend ein unangenehmes Gefühl. Das Buch versucht Wissen zu suggerieren, an das bisher nur der Autor selbst zu glauben scheint. Auf diese Weise wurde es schlichtweg verfasst/geformt. Etwas anderes vermag ich zumindest dem Buch nicht zu entnehmen.

    Im Großen und Ganzen möchte der Autor ein Ergebnis zu transformieren, das durch sein vorherrschendes Ego Formen annimmt welche auf mich eigensinnig, womöglich sturr und mit anderen Daseins Berichtigungen nicht zu harmonieren scheint.

    Ich habe das Buch an den Verlag zurück geschickt.

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