Endlich zu Hause in mir

von Manfred Mohr

Das 7-Schritte-Programm zur Selbstliebe

Selbstliebe ist erlernbar – holen Sie sich den Trainer nach Hause! Bestseller-Autor Manfred Mohr stellt in seinem neuen Ratgeber erstmals seine effektivsten Selbstliebe-Übungen vor.
Sie sind in ein 7-Schritte-Programm gegliedert und befähigen die Menschen, wirklich Liebe im Herzen zu fühlen – auch für sich selbst.
Alle praktischen Anwendungsmöglichkeiten, Selbstliebe-Übungen und berührenden Fallbeispiele basieren auf seinen sehr erfolgreichen Workshops zum Thema Selbstliebe und Selbstakzeptanz. Durch seine große Praxiserfahrung führt Manfred Mohr einfühlsam und achtsam durch all die Hindernisse, die Menschen von einem tiefen Gefühl der Selbstakzeptanz und Liebe trennen. Achtsamkeit ist in diesem Selbstcoaching die Voraussetzung, um wahrzunehmen, was wirklich ist, und ehrliche Selbstachtung zu ermöglichen. So wird dieser Ratgeber zur Persönlichkeitsentwicklung zu einem unverzichtbaren Begleiter auf dem Weg zu einem liebevollen Umgang mit sich selbst.
Denn nicht über Selbstliebe zu reden, sondern sie wirklich zu erleben ist der Schlüssel zum persönlichen Glück.

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Verlag
Droemer/Knaur
Erscheinungsjahr
2018
Einbandart
Kartoniert, 192 S., 190 mm
In dieser Reihe
Knaur Taschenbücher
Sprache
Deutsch
ISBN
9783426877999
KNV
67026152
Schlagwort
Selbstliebe; Ratgeber

3 Kommentare

  1. Das Buch wirkt auf mich geradezu emotionslos und vewirrend. Es scheint einzig und allein dem Autor zu dienen, der zum westlichen Kulturerbe (oder anderen Kulturen) und dessen spirituellen Auffassung keinen Zugang besitzt. Vielmehr wirkt das Buch in seinem Inhalt auf mich beschränkend/eingrenzend, nicht wirklich geöffnet/offen oder dem allgemeinem Wohl zugewandt – also Welt freundlich. So hatte ich mit jeder weiteren Seite des Buches zunehmend ein unangenehmes Gefühl. Das Buch versucht Wissen zu suggerieren, an das bisher nur der Autor selbst zu glauben scheint. Auf diese Weise wurde es schlichtweg verfasst/geformt. Etwas anderes vermag ich zumindest dem Buch nicht zu entnehmen.

    Im Großen und Ganzen möchte der Autor ein Ergebnis zu transformieren, das durch sein vorherrschendes Ego Formen annimmt welche auf mich eigensinnig, womöglich sturr und mit anderen Daseins Berichtigungen nicht zu harmonieren scheint.

    Ich habe das Buch an den Verlag zurück geschickt.

  2. Ein Interview mit Stefanie Stahl vielversprechend, sympathisch. Jein! Die Lektüre des Buchs halbwegs. Trotzdem Anmeldung zu einem Seminar zu Jein! – Ich wollte einen Artikel darüber schreiben. – – – Dann musste ich stornieren wegen Pflege-, dann Todesfall. – – – NICHT die leiseste Rückmeldung geschweige denn Stornierung. – Nein, das lädt nicht dazu ein, weitere Bücher zu lesen oder an einem der – vorab – durch sie selbst – gepriesenen Seminare teilzunehmen. – Eine Redakteurin, die teilgenommen hatte, rollte die Augen. Sorry, sagte sie, unter aller Kanone. Wenn ich darüber schreiben würde, gäbe es einen Totalverriss…

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