Wenn alles sich verändert, verändere alles

von Neale D. Walsch

Inneren Frieden finden in schwierigen Zeiten

Durch Krisen und Schicksalsschläge innerlich wachsen.

Ist es möglich angesichts fundamentaler Umbrüche unseres wirtschaftlichen und sozialen Umfelds inneren Frieden zu bewahren? Ja, sagt Neale Donald Walsch, und geht sogar noch einen Schritt weiter: Jede Veränderung erfolgt zu unserem Besten. Walsch zeigt auf, wie wir äußeren und inneren Veränderungen offen begegnen können, indem wir unsere Gedanken, unsere Gefühle, unsere Wahrheit, unsere festen Vorstellungen hinterfragen und verändern. Am Ende dieses Wegs stehen die Entfaltung unseres seelischen Potenzials und die Verbundenheit mit der göttlichen Quelle. Walsch bietet eine umfassende Weisheitslehre aus Elementen spiritueller Tradition, moderner Wissenschaft, Psychologie und praktischer Metaphysik – zugeschnitten auf das Thema „Krise“, das uns gerade in diesen Tagen alle bewegt.

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Verlag
Goldmann
Erscheinungsjahr
2013
Einbandart
Kartoniert, 384 S., 184 mm
In dieser Reihe
Goldmann Taschenbücher
Sprache
Deutsch
ISBN
9783442220397
KNV
35200588
Schlagwort
Veränderung; Ratgeber

3 Kommentare

  1. Das Buch wirkt auf mich geradezu emotionslos und vewirrend. Es scheint einzig und allein dem Autor zu dienen, der zum westlichen Kulturerbe (oder anderen Kulturen) und dessen spirituellen Auffassung keinen Zugang besitzt. Vielmehr wirkt das Buch in seinem Inhalt auf mich beschränkend/eingrenzend, nicht wirklich geöffnet/offen oder dem allgemeinem Wohl zugewandt – also Welt freundlich. So hatte ich mit jeder weiteren Seite des Buches zunehmend ein unangenehmes Gefühl. Das Buch versucht Wissen zu suggerieren, an das bisher nur der Autor selbst zu glauben scheint. Auf diese Weise wurde es schlichtweg verfasst/geformt. Etwas anderes vermag ich zumindest dem Buch nicht zu entnehmen.

    Im Großen und Ganzen möchte der Autor ein Ergebnis zu transformieren, das durch sein vorherrschendes Ego Formen annimmt welche auf mich eigensinnig, womöglich sturr und mit anderen Daseins Berichtigungen nicht zu harmonieren scheint.

    Ich habe das Buch an den Verlag zurück geschickt.

  2. Ein Interview mit Stefanie Stahl vielversprechend, sympathisch. Jein! Die Lektüre des Buchs halbwegs. Trotzdem Anmeldung zu einem Seminar zu Jein! – Ich wollte einen Artikel darüber schreiben. – – – Dann musste ich stornieren wegen Pflege-, dann Todesfall. – – – NICHT die leiseste Rückmeldung geschweige denn Stornierung. – Nein, das lädt nicht dazu ein, weitere Bücher zu lesen oder an einem der – vorab – durch sie selbst – gepriesenen Seminare teilzunehmen. – Eine Redakteurin, die teilgenommen hatte, rollte die Augen. Sorry, sagte sie, unter aller Kanone. Wenn ich darüber schreiben würde, gäbe es einen Totalverriss…

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