Mindcrash

von Werner Ablass

Befreie dich von der Diktatur des Verstandes und lebe dein wahres Leben

Persönliches Unglück wurzelt in der Vorstellung, das Leben beherrschen und kontrollieren zu können. Diese Vorstellung hat ihren Ursprung in dem Glauben an ein real existierendes Ich, das denkt, entscheidet und handelt. Wenn sich diese Ich-Illusion auflöst und wir den Mindcrash erleben, gelangen wir zurück in unseren „natürlichen Zustand“ innerer Stabilität. Werner Ablass beschreibt, wie sein persönlicher Mindcrash einen radikalen Bewusstseinswandel einläutete und wie der Mind uns an der Nase herumführt. Mithilfe von zehn konkreten Strategien und 100 Denkanstößen kann unser blockierendes Mind-Programm deaktiviert werden – um endlich zu leben, statt nur über das Leben nachzudenken.

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Verlag
Goldmann
Erscheinungsjahr
2015
Einbandart
Kartoniert, 192 S., 184 mm
In dieser Reihe
Goldmann Taschenbücher
Sprache
Deutsch
ISBN
9783442220946
KNV
52434675
Schlagwort
Lebensthemen / Lebensbewältigung; Ratgeber

3 Kommentare

  1. Das Buch wirkt auf mich geradezu emotionslos und vewirrend. Es scheint einzig und allein dem Autor zu dienen, der zum westlichen Kulturerbe (oder anderen Kulturen) und dessen spirituellen Auffassung keinen Zugang besitzt. Vielmehr wirkt das Buch in seinem Inhalt auf mich beschränkend/eingrenzend, nicht wirklich geöffnet/offen oder dem allgemeinem Wohl zugewandt – also Welt freundlich. So hatte ich mit jeder weiteren Seite des Buches zunehmend ein unangenehmes Gefühl. Das Buch versucht Wissen zu suggerieren, an das bisher nur der Autor selbst zu glauben scheint. Auf diese Weise wurde es schlichtweg verfasst/geformt. Etwas anderes vermag ich zumindest dem Buch nicht zu entnehmen.

    Im Großen und Ganzen möchte der Autor ein Ergebnis zu transformieren, das durch sein vorherrschendes Ego Formen annimmt welche auf mich eigensinnig, womöglich sturr und mit anderen Daseins Berichtigungen nicht zu harmonieren scheint.

    Ich habe das Buch an den Verlag zurück geschickt.

  2. Ein Interview mit Stefanie Stahl vielversprechend, sympathisch. Jein! Die Lektüre des Buchs halbwegs. Trotzdem Anmeldung zu einem Seminar zu Jein! – Ich wollte einen Artikel darüber schreiben. – – – Dann musste ich stornieren wegen Pflege-, dann Todesfall. – – – NICHT die leiseste Rückmeldung geschweige denn Stornierung. – Nein, das lädt nicht dazu ein, weitere Bücher zu lesen oder an einem der – vorab – durch sie selbst – gepriesenen Seminare teilzunehmen. – Eine Redakteurin, die teilgenommen hatte, rollte die Augen. Sorry, sagte sie, unter aller Kanone. Wenn ich darüber schreiben würde, gäbe es einen Totalverriss…

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