Der Gefühlsprofiler

von Miriam Kalliwoda

Wie wir im Chaos unserer Emotionen aufräumen

In schwierigen, emotional belastenden Situationen gleicht das eigene Seelenleben oft einer Tatortbegehung. Eine Achterbahn der Gefühle tut sich auf. Da hilft es zunächst Distanz zu wahren, neutral und reflektiert zu beobachten. Was liegt näher, als sich die Werkzeuge einer polizeilichen Ermittlung zunutze zu machen? Es gilt, den inneren Tatort abzugrenzen, Spuren und Beweise zu sichern, Zeugen zu befragen. Wie diese inneren, oft sehr versteckten, womöglich überlagerten Tatorte aufgespürt und die damit einhergehenden Blockaden gelöst werden können, zeigt uns Miriam Kalliwoda. Als Ermittlerin hat sie regelmäßig mit Menschen zu tun, die in Not sind, emotional stark unter Druck stehen oder durch ihr psychisches Chaos sich selbst oder andere in eine Notsituation bringen. Mit einem professionellen inneren Ermittler an der Seite gelingt es, endlich Ordnung zu schaffen im Gefühlschaos.

€ 8,99 inkl. MwSt.
vergriffen zzgl. Versandkosten
Verlag
Goldmann
Erscheinungsjahr
2015
Einbandart
Kartoniert, 224 S., 206 mm
In dieser Reihe
Goldmann Taschenbücher
Sprache
Deutsch
ISBN
9783442221066
KNV
49663287
Schlagwort
Emotion / Gefühl; Ratgeber
Über den Autor

Kalliwoda, Miriam ,Miriam Kalliwoda, geboren 1979, Kriminaloberkommissarin, arbeitet bei der Kripo Berlin und bildet unter anderem angehende Polizeibeamte im Strafrecht aus. Als psychologische Beraterin engagiert sie sich bei der Organisation awakening women intensiv für die Frauenarbeit. In ihrer Freizeit arbeitet sie als Lifedancing Trainerin, einer Tanzausbildung für Körperarbeit.

3 Kommentare

  1. Das Buch wirkt auf mich geradezu emotionslos und vewirrend. Es scheint einzig und allein dem Autor zu dienen, der zum westlichen Kulturerbe (oder anderen Kulturen) und dessen spirituellen Auffassung keinen Zugang besitzt. Vielmehr wirkt das Buch in seinem Inhalt auf mich beschränkend/eingrenzend, nicht wirklich geöffnet/offen oder dem allgemeinem Wohl zugewandt – also Welt freundlich. So hatte ich mit jeder weiteren Seite des Buches zunehmend ein unangenehmes Gefühl. Das Buch versucht Wissen zu suggerieren, an das bisher nur der Autor selbst zu glauben scheint. Auf diese Weise wurde es schlichtweg verfasst/geformt. Etwas anderes vermag ich zumindest dem Buch nicht zu entnehmen.

    Im Großen und Ganzen möchte der Autor ein Ergebnis zu transformieren, das durch sein vorherrschendes Ego Formen annimmt welche auf mich eigensinnig, womöglich sturr und mit anderen Daseins Berichtigungen nicht zu harmonieren scheint.

    Ich habe das Buch an den Verlag zurück geschickt.

  2. Ein Interview mit Stefanie Stahl vielversprechend, sympathisch. Jein! Die Lektüre des Buchs halbwegs. Trotzdem Anmeldung zu einem Seminar zu Jein! – Ich wollte einen Artikel darüber schreiben. – – – Dann musste ich stornieren wegen Pflege-, dann Todesfall. – – – NICHT die leiseste Rückmeldung geschweige denn Stornierung. – Nein, das lädt nicht dazu ein, weitere Bücher zu lesen oder an einem der – vorab – durch sie selbst – gepriesenen Seminare teilzunehmen. – Eine Redakteurin, die teilgenommen hatte, rollte die Augen. Sorry, sagte sie, unter aller Kanone. Wenn ich darüber schreiben würde, gäbe es einen Totalverriss…

Kommentare sind deaktiviert.