Der Seelenplan

von Jana Haas

Was unser Schicksal bestimmt

Das Flintenschießen ist ein komplexes System. Dessen Elemente muss man kennen und ihre wechselseitige Wirkungsweise verstehen, wenn man sich als Schütze nachhaltig in die richtige Richtung entwickeln möchte. Dazu bedarf es der Anleitung durch einen im Umgang mit Schützen erfahrenen Trainer, der selbst gut ausgebildet worden ist – im Schießen und als Ausbilder, was zwei sehr verschiedene Dinge sind. Dieses Buch ist aus den Erfahrungen mit mehreren tausend Teilnehmern jeglichen Leistungsstandes, Alters und Geschlechts der Detlef Riechert Flintenseminare entstanden. Weil alle Bausteine gründlich behandelt und verständlich erklärt werden, eignet sich die Lektüre sowohl für Fortgeschrittene als auch Beginner, und für Sportschützen ebenso wie für Jäger. Noch im Jenseits legt die Seele ihren Entwicklungsplan fest, der uns durch einen inneren Ruf leitet. Welche Mysterien verbergen sich hinter diesem Seelenplan? Aus den Quellen ihrer Hellsichtigkeit schöpfend, schildert Jana Haas die geistigen Gesetze auf der Erde und den Einfluss des Unter- und Überbewusstseins. Durch das Verständnis dieser Zusammenhänge können wir uns von Blockaden verabschieden und unsere liebevollen Herzkräfte aktivieren. Sie verbinden uns wieder mit der Eigen- und All-Liebe – und öffnen uns den Zugang zu einem lichtvollen Lebensweg.

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Verlag
Goldmann
Erscheinungsjahr
2016
Einbandart
Kartoniert, 224 S., 183 mm
In dieser Reihe
Sprache
Deutsch
ISBN
9783442221394
KNV
55078084
Schlagwort
Seele

3 Kommentare

  1. Das Buch wirkt auf mich geradezu emotionslos und vewirrend. Es scheint einzig und allein dem Autor zu dienen, der zum westlichen Kulturerbe (oder anderen Kulturen) und dessen spirituellen Auffassung keinen Zugang besitzt. Vielmehr wirkt das Buch in seinem Inhalt auf mich beschränkend/eingrenzend, nicht wirklich geöffnet/offen oder dem allgemeinem Wohl zugewandt – also Welt freundlich. So hatte ich mit jeder weiteren Seite des Buches zunehmend ein unangenehmes Gefühl. Das Buch versucht Wissen zu suggerieren, an das bisher nur der Autor selbst zu glauben scheint. Auf diese Weise wurde es schlichtweg verfasst/geformt. Etwas anderes vermag ich zumindest dem Buch nicht zu entnehmen.

    Im Großen und Ganzen möchte der Autor ein Ergebnis zu transformieren, das durch sein vorherrschendes Ego Formen annimmt welche auf mich eigensinnig, womöglich sturr und mit anderen Daseins Berichtigungen nicht zu harmonieren scheint.

    Ich habe das Buch an den Verlag zurück geschickt.

  2. Ein Interview mit Stefanie Stahl vielversprechend, sympathisch. Jein! Die Lektüre des Buchs halbwegs. Trotzdem Anmeldung zu einem Seminar zu Jein! – Ich wollte einen Artikel darüber schreiben. – – – Dann musste ich stornieren wegen Pflege-, dann Todesfall. – – – NICHT die leiseste Rückmeldung geschweige denn Stornierung. – Nein, das lädt nicht dazu ein, weitere Bücher zu lesen oder an einem der – vorab – durch sie selbst – gepriesenen Seminare teilzunehmen. – Eine Redakteurin, die teilgenommen hatte, rollte die Augen. Sorry, sagte sie, unter aller Kanone. Wenn ich darüber schreiben würde, gäbe es einen Totalverriss…

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