Das Corssen-Prinzip

von Jens Corssen

Die vier Werkzeuge für ein freudvolles Leben – Der Graphic Coach zur Selbstentwickler®-Methode

Willkommen im Reich der Möglichkeiten.

„Das Leben ist eine Achterbahn“, sagt Jens Corssen, Psychologe und Erfolgsautor. „Wer Eigenmacht hat, genießt die Fahrt nach oben mit allen Sinnen. Und sorgt auf dem Weg nach unten dafür, bei Laune zu bleiben.“ Wie man das schafft, dafür hat der renommierte Coach für Manager und Spitzensportler eine einfache Lösung parat: Unsere Einstellung zum Leben, zu anderen Menschen und zu uns selbst ist eine Superkraft, die dafür sorgt, dass wir uns wohlfühlen und beruflich wie privat erfolgreich sind. Und wir erreichen wie von selbst, was wir vorher angespannt erzwingen wollten.

Diese Essenz des „Selbst-Entwicklers“, dem Programm seiner über 40-jährigen Tätigkeit als Berater, hat Jens Corssen nun in einem innovativen Werk zusammengefasst: dem „Graphic Coach“, einer pointiert bebilderten Episodengeschichte mit Selbst-Coaching-Effekt. Am Beispiel der Protagonisten erlebt man hautnah, wie man Superkräfte entwickelt, um sich aus dem Elend zu befreien.

„Das Corssen-Prinzip“ ist viele Bücher: Eine inspirierende Geschichte um vier Menschen, die mit den Hürden des Lebens kämpfen. Ein erlebbares Coaching in Text und Bild. Und ein spielerisches Selbsthilfe-Programm, das von dem Gefühl der Ohnmacht zur Selbstermächtigung führt. Eine unterhaltsame und zugleich erhellende Lektüre!

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Verlag
Arkana
Erscheinungsjahr
2020
Einbandart
Gebunden, 240 S., 221 mm
In dieser Reihe
Sprache
Deutsch
ISBN
9783442341672
KNV
55044596
Schlagwort
Lebensthemen / Lebensbewältigung

3 Kommentare

  1. Das Buch wirkt auf mich geradezu emotionslos und vewirrend. Es scheint einzig und allein dem Autor zu dienen, der zum westlichen Kulturerbe (oder anderen Kulturen) und dessen spirituellen Auffassung keinen Zugang besitzt. Vielmehr wirkt das Buch in seinem Inhalt auf mich beschränkend/eingrenzend, nicht wirklich geöffnet/offen oder dem allgemeinem Wohl zugewandt – also Welt freundlich. So hatte ich mit jeder weiteren Seite des Buches zunehmend ein unangenehmes Gefühl. Das Buch versucht Wissen zu suggerieren, an das bisher nur der Autor selbst zu glauben scheint. Auf diese Weise wurde es schlichtweg verfasst/geformt. Etwas anderes vermag ich zumindest dem Buch nicht zu entnehmen.

    Im Großen und Ganzen möchte der Autor ein Ergebnis zu transformieren, das durch sein vorherrschendes Ego Formen annimmt welche auf mich eigensinnig, womöglich sturr und mit anderen Daseins Berichtigungen nicht zu harmonieren scheint.

    Ich habe das Buch an den Verlag zurück geschickt.

  2. Ein Interview mit Stefanie Stahl vielversprechend, sympathisch. Jein! Die Lektüre des Buchs halbwegs. Trotzdem Anmeldung zu einem Seminar zu Jein! – Ich wollte einen Artikel darüber schreiben. – – – Dann musste ich stornieren wegen Pflege-, dann Todesfall. – – – NICHT die leiseste Rückmeldung geschweige denn Stornierung. – Nein, das lädt nicht dazu ein, weitere Bücher zu lesen oder an einem der – vorab – durch sie selbst – gepriesenen Seminare teilzunehmen. – Eine Redakteurin, die teilgenommen hatte, rollte die Augen. Sorry, sagte sie, unter aller Kanone. Wenn ich darüber schreiben würde, gäbe es einen Totalverriss…

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