Die 4 Seiten der Medaille

von Ruediger Dahlke

Eine einfache Methode, um unsere wahre Mitte zu finden

Eine geniale Methode, um unsere wahre Mitte zu finden.

Die „4 Seiten der Medaille“ ist eine genial einfache Formel, die Ruediger Dahlkes Lehren praktisch anwendbar macht. Koautor Christoph Hornik hat sie gemeinsam mit ihm aus der Praxis heraus entwickelt und in jahrelanger Seminartätigkeit erprobt. Das Gesetz der Polarität, die Lebensprinzipien sowie die Arbeit mit den eigenen Schattenanteilen werden durch diese äußerst wirksame Technik für jeden erfahrbar und konstruktiv nutzbar. Bei unterschiedlichsten Problemen, sei es das Hadern mit eigenen Persönlichkeitsanteilen, ein Beziehungskonflikt oder eine schwierige Lebenssituation, zeigt sie den Weg zu Ausgleich und Integration. Der Blick weitet sich, Schwarzweiß-Denken kann losgelassen werden und der Weg zur wahren Mitte wird frei. Von diesem neuen, zentrierten Standpunkt aus tun sich weisere Lösungen auf, Schwäche wandelt sich in Stärke, Probleme in Chancen.

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Verlag
Arkana
Erscheinungsjahr
2015
Einbandart
Gebunden, 256 S., 221 mm
In dieser Reihe
Sprache
Deutsch
ISBN
9783442341894
KNV
52462874
Schlagwort
Lebensthemen / Lebensbewältigung; Ratgeber

3 Kommentare

  1. Das Buch wirkt auf mich geradezu emotionslos und vewirrend. Es scheint einzig und allein dem Autor zu dienen, der zum westlichen Kulturerbe (oder anderen Kulturen) und dessen spirituellen Auffassung keinen Zugang besitzt. Vielmehr wirkt das Buch in seinem Inhalt auf mich beschränkend/eingrenzend, nicht wirklich geöffnet/offen oder dem allgemeinem Wohl zugewandt – also Welt freundlich. So hatte ich mit jeder weiteren Seite des Buches zunehmend ein unangenehmes Gefühl. Das Buch versucht Wissen zu suggerieren, an das bisher nur der Autor selbst zu glauben scheint. Auf diese Weise wurde es schlichtweg verfasst/geformt. Etwas anderes vermag ich zumindest dem Buch nicht zu entnehmen.

    Im Großen und Ganzen möchte der Autor ein Ergebnis zu transformieren, das durch sein vorherrschendes Ego Formen annimmt welche auf mich eigensinnig, womöglich sturr und mit anderen Daseins Berichtigungen nicht zu harmonieren scheint.

    Ich habe das Buch an den Verlag zurück geschickt.

  2. Ein Interview mit Stefanie Stahl vielversprechend, sympathisch. Jein! Die Lektüre des Buchs halbwegs. Trotzdem Anmeldung zu einem Seminar zu Jein! – Ich wollte einen Artikel darüber schreiben. – – – Dann musste ich stornieren wegen Pflege-, dann Todesfall. – – – NICHT die leiseste Rückmeldung geschweige denn Stornierung. – Nein, das lädt nicht dazu ein, weitere Bücher zu lesen oder an einem der – vorab – durch sie selbst – gepriesenen Seminare teilzunehmen. – Eine Redakteurin, die teilgenommen hatte, rollte die Augen. Sorry, sagte sie, unter aller Kanone. Wenn ich darüber schreiben würde, gäbe es einen Totalverriss…

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