Begegne dem Tod und gewinne das Leben

von Christine Brekenfeld

Die spirituelle Kraft von Nahtoderlebnissen

Die tief berührende Geschichte einer Nahtoderfahrung.

Hochschwanger kam es bei Christine N. Brekenfeld plötzlich zu einem massiven Blutverlust. In dieser lebensbedrohlichen Situation hatte sie ein Nahtoderlebnis: die tiefe Erfahrung von Frieden, Glückseligkeit, Einheit und Liebe. Nach und nach gelingt es ihr, das transformierende, mystische Potenzial der Erfahrung in ihr Leben zu integrieren und erfolgreich für sich und andere zu nutzen. So entwickelt sie einen hilfreichen Ansatz, den sie als psychotherapeutisch-spirituelle Begleiterin mit Nahtoderfahrenen und spirituell Suchenden, aber auch mit Gefängnisinsassen, Trauernden und Sterbenden nutzt. Damit ist es nicht mehr notwendig, dem Tod nahe zu kommen, um diese zutiefst lebensverändernde Erfahrung zu machen: Jeder kann mitten im Leben die Erkenntnis gewinnen, die aus der Begegnung mit dem Tod erwächst. Das Buch enthält zahlreiche Bewusstheitsübungen und Meditationen, die helfen, vollständiges Fühlen und Loslassen zu lernen, sodass man sich bereits im Leben dem Sterben hingeben kann – um dadurch voll und ganz lebendig zu werden.so gelingt es, sich bereits im Leben dem Sterben hinzugeben

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Verlag
Arkana
Erscheinungsjahr
2017
Einbandart
Gebunden, 240 S., 221 mm
In dieser Reihe
Sprache
Deutsch
ISBN
9783442342235
KNV
63943648
Schlagwort
Nahtodeserfahrung

3 Kommentare

  1. Das Buch wirkt auf mich geradezu emotionslos und vewirrend. Es scheint einzig und allein dem Autor zu dienen, der zum westlichen Kulturerbe (oder anderen Kulturen) und dessen spirituellen Auffassung keinen Zugang besitzt. Vielmehr wirkt das Buch in seinem Inhalt auf mich beschränkend/eingrenzend, nicht wirklich geöffnet/offen oder dem allgemeinem Wohl zugewandt – also Welt freundlich. So hatte ich mit jeder weiteren Seite des Buches zunehmend ein unangenehmes Gefühl. Das Buch versucht Wissen zu suggerieren, an das bisher nur der Autor selbst zu glauben scheint. Auf diese Weise wurde es schlichtweg verfasst/geformt. Etwas anderes vermag ich zumindest dem Buch nicht zu entnehmen.

    Im Großen und Ganzen möchte der Autor ein Ergebnis zu transformieren, das durch sein vorherrschendes Ego Formen annimmt welche auf mich eigensinnig, womöglich sturr und mit anderen Daseins Berichtigungen nicht zu harmonieren scheint.

    Ich habe das Buch an den Verlag zurück geschickt.

  2. Ein Interview mit Stefanie Stahl vielversprechend, sympathisch. Jein! Die Lektüre des Buchs halbwegs. Trotzdem Anmeldung zu einem Seminar zu Jein! – Ich wollte einen Artikel darüber schreiben. – – – Dann musste ich stornieren wegen Pflege-, dann Todesfall. – – – NICHT die leiseste Rückmeldung geschweige denn Stornierung. – Nein, das lädt nicht dazu ein, weitere Bücher zu lesen oder an einem der – vorab – durch sie selbst – gepriesenen Seminare teilzunehmen. – Eine Redakteurin, die teilgenommen hatte, rollte die Augen. Sorry, sagte sie, unter aller Kanone. Wenn ich darüber schreiben würde, gäbe es einen Totalverriss…

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