Die Angst, der Buddha und ich

von Doris Iding

„Eines Nachts wurde ich wach und sah nur noch Schnee vor meinen Augen.“ Trotz jahrelanger spiritueller Praxis leidet Doris Iding an einer Angststörung. Sie erforscht die tiefen Ursachen, nimmt sich u. a. endlich wieder Zeit für sich selbst, zieht ihre Siebenmeilenstiefel der Facebook- und iPhone-Welt aus und geht wieder barfuß Schritt für Schritt. Sie befragt spirituelle Lehrer unserer Zeit, Ärzte, Yoga- und Meditationslehrer und Therapeuten zum Thema Angst und stellt fest, dass Angst das Tabuthema der spirituellen Szene ist. Über ihre persönliche Geschichte hinaus gibt sie viele Hilfestellungen für Betroffene und zeigt, wie ihr die Prinzipien der buddhistischen Psychologie konkret geholfen haben.

€ 18,00 inkl. MwSt.
vergriffen zzgl. Versandkosten
Verlag
nymphenburger
Erscheinungsjahr
Einbandart
Gebunden, 216 S., 210 mm
In dieser Reihe
Sprache
Deutsch
ISBN
9783485014052
KNV
35649958
Schlagwort
Angst / Angstbewältigung

2 Kommentare

  1. Das Buch wirkt auf mich geradezu emotionslos und vewirrend. Es scheint einzig und allein dem Autor zu dienen, der zum westlichen Kulturerbe (oder anderen Kulturen) und dessen spirituellen Auffassung keinen Zugang besitzt. Vielmehr wirkt das Buch in seinem Inhalt auf mich beschränkend/eingrenzend, nicht wirklich geöffnet/offen oder dem allgemeinem Wohl zugewandt – also Welt freundlich. So hatte ich mit jeder weiteren Seite des Buches zunehmend ein unangenehmes Gefühl. Das Buch versucht Wissen zu suggerieren, an das bisher nur der Autor selbst zu glauben scheint. Auf diese Weise wurde es schlichtweg verfasst/geformt. Etwas anderes vermag ich zumindest dem Buch nicht zu entnehmen.

    Im Großen und Ganzen möchte der Autor ein Ergebnis zu transformieren, das durch sein vorherrschendes Ego Formen annimmt welche auf mich eigensinnig, womöglich sturr und mit anderen Daseins Berichtigungen nicht zu harmonieren scheint.

    Ich habe das Buch an den Verlag zurück geschickt.

Kommentare sind deaktiviert.