Auf freiem Fuß

von Sabrina Fox

Ein Jahr ohne Schuhe?

Worum geht es?Ein Jahr lang barfuß gehen. Was macht das mit einem?Und was macht das mit den anderen, die das beobachten?Wie läuft’s sich im Winter? Was ist mit all den schicken Schuhen, die frau natürlich hat – und liebt? Wie viel Mut braucht es in einer Gesellschaft, die Schuhe erwartet, keine zu tragen? Mit diesem Buch plädiert die Autorin für eine gesunde und natürliche Lebensweise. Konsequentes Barfußlaufen stellt unsere Lebensgewohnheiten in Frage und ermöglicht ein ganz neues Gefühl von Freiheit.Was ist besonders?Dieses Buch ist ein Live-Report über ein wunderbares Experiment der Selbstfindung.

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Verlag
Ullstein TB
Erscheinungsjahr
2015
Einbandart
Kartoniert, 349 S., 20.5 cm
In dieser Reihe
Ullstein Taschenbuch
Sprache
Deutsch
ISBN
9783548745336
KNV
52637735
Schlagwort
Barfuß

3 Kommentare

  1. Das Buch wirkt auf mich geradezu emotionslos und vewirrend. Es scheint einzig und allein dem Autor zu dienen, der zum westlichen Kulturerbe (oder anderen Kulturen) und dessen spirituellen Auffassung keinen Zugang besitzt. Vielmehr wirkt das Buch in seinem Inhalt auf mich beschränkend/eingrenzend, nicht wirklich geöffnet/offen oder dem allgemeinem Wohl zugewandt – also Welt freundlich. So hatte ich mit jeder weiteren Seite des Buches zunehmend ein unangenehmes Gefühl. Das Buch versucht Wissen zu suggerieren, an das bisher nur der Autor selbst zu glauben scheint. Auf diese Weise wurde es schlichtweg verfasst/geformt. Etwas anderes vermag ich zumindest dem Buch nicht zu entnehmen.

    Im Großen und Ganzen möchte der Autor ein Ergebnis zu transformieren, das durch sein vorherrschendes Ego Formen annimmt welche auf mich eigensinnig, womöglich sturr und mit anderen Daseins Berichtigungen nicht zu harmonieren scheint.

    Ich habe das Buch an den Verlag zurück geschickt.

  2. Ein Interview mit Stefanie Stahl vielversprechend, sympathisch. Jein! Die Lektüre des Buchs halbwegs. Trotzdem Anmeldung zu einem Seminar zu Jein! – Ich wollte einen Artikel darüber schreiben. – – – Dann musste ich stornieren wegen Pflege-, dann Todesfall. – – – NICHT die leiseste Rückmeldung geschweige denn Stornierung. – Nein, das lädt nicht dazu ein, weitere Bücher zu lesen oder an einem der – vorab – durch sie selbst – gepriesenen Seminare teilzunehmen. – Eine Redakteurin, die teilgenommen hatte, rollte die Augen. Sorry, sagte sie, unter aller Kanone. Wenn ich darüber schreiben würde, gäbe es einen Totalverriss…

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