Stadtvögel und andere Kreaturen

von Christian Salvesen

Skizzen von seltsamen Reisen

Dieses Buch ist in kein herkömmliches Genre einzuordnen. Es benutzt Elemente von Comic und Aphorismen in spontaner Darstellung. Die Skizzen von seltsamen Reisen umfassen über 70 Zeichnungen, farbig und schwarzweiß, meist mit einem kurzen Text versehen, der die Zeichnung kommentiert oder auch ein zusätzliches Fragezeichen setzt. Etwa so: Es ist soweit/der Turm der Zeit/wird überspült/von Ewigkeit. Oder zum grotesken Bild einer fliegenden Schildkröte: Schildkröten sind selten, fliegende so gut wie ausgestorben. Wir sollten darauf achten, die Strände als Flugplätze freizuhalten. Jede Seite ist in sich vollständig und zugleich Station einer Reise vielleicht zu mir selbst.

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Verlag
tredition
Erscheinungsjahr
2015
Einbandart
Kartoniert, 80 S., 297 mm
In dieser Reihe
Sprache
Deutsch
ISBN
9783732320257
KNV
51392188
Schlagwort
Über den Autor

Salvesen, Christian ,Christian Salvesen, 1951 in Celle geboren, verbrachte nach Abschluss seines Philosophiestudiums mehrere Jahre in Indien und war Schüler von Osho und Barry Long. Er setzte 1982 als erster Ramana Maharshis Methode der Selbsterforschung im Rundfunk ein und moderierte 2000 die erste Podiumsdiskussion von „Erwachten“. Im Zuge seiner publizistischen Arbeit begegnete er vielen der heute bekanntesten Advaita Lehrer. Er ist verheiratet und lebt als Journalist, Musik-produzent und Buchautor in der Nähe von München.

2 Kommentare

  1. Das Buch wirkt auf mich geradezu emotionslos und vewirrend. Es scheint einzig und allein dem Autor zu dienen, der zum westlichen Kulturerbe (oder anderen Kulturen) und dessen spirituellen Auffassung keinen Zugang besitzt. Vielmehr wirkt das Buch in seinem Inhalt auf mich beschränkend/eingrenzend, nicht wirklich geöffnet/offen oder dem allgemeinem Wohl zugewandt – also Welt freundlich. So hatte ich mit jeder weiteren Seite des Buches zunehmend ein unangenehmes Gefühl. Das Buch versucht Wissen zu suggerieren, an das bisher nur der Autor selbst zu glauben scheint. Auf diese Weise wurde es schlichtweg verfasst/geformt. Etwas anderes vermag ich zumindest dem Buch nicht zu entnehmen.

    Im Großen und Ganzen möchte der Autor ein Ergebnis zu transformieren, das durch sein vorherrschendes Ego Formen annimmt welche auf mich eigensinnig, womöglich sturr und mit anderen Daseins Berichtigungen nicht zu harmonieren scheint.

    Ich habe das Buch an den Verlag zurück geschickt.

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