Kein Kredit vom Universum!

von Penny McLean

Ein Kurs in bewusster Lebens- und Schicksalsgestaltung

Sei vorsichtig mit deinen Wünschen – sie könnten in Erfüllung gehen!

Bestellungen beim Universum, Bleep, The Secret, E2 – vielen Buch-Hits der letzten Jahre zum Trotz sagt Penny McLean: Das Universum ist keine karitative Abarbeitungsstelle für jedermanns Wunschliste. Was nämlich lange übersehen wurde: Unsere Welt und auch die geistige Welt funktionieren nach dem Gesetz der absoluten Entsprechung. Wir erhalten, was karmisch bereits zu uns gehört – und „Sonderbestellungen“ müssen extra beglichen werden. Das Universum folgt darin seiner eigenen „Preisliste“, die Währung kann Erfüllung, aber auch ein Schicksalsschlag sein. Zum Glück verrät Penny McLean in ihrem neuesten Buch, wie man sich Sonderwünsche erfüllen kann, ohne den kosmischen Gerichtsvollzieher auf den Plan zu rufen …

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Verlag
Ansata
Erscheinungsjahr
2014
Einbandart
Gebunden, 272 S., 215 mm
In dieser Reihe
Sprache
Deutsch
ISBN
9783778774946
KNV
46023591
Schlagwort
Wunscherfüllung

3 Kommentare

  1. Das Buch wirkt auf mich geradezu emotionslos und vewirrend. Es scheint einzig und allein dem Autor zu dienen, der zum westlichen Kulturerbe (oder anderen Kulturen) und dessen spirituellen Auffassung keinen Zugang besitzt. Vielmehr wirkt das Buch in seinem Inhalt auf mich beschränkend/eingrenzend, nicht wirklich geöffnet/offen oder dem allgemeinem Wohl zugewandt – also Welt freundlich. So hatte ich mit jeder weiteren Seite des Buches zunehmend ein unangenehmes Gefühl. Das Buch versucht Wissen zu suggerieren, an das bisher nur der Autor selbst zu glauben scheint. Auf diese Weise wurde es schlichtweg verfasst/geformt. Etwas anderes vermag ich zumindest dem Buch nicht zu entnehmen.

    Im Großen und Ganzen möchte der Autor ein Ergebnis zu transformieren, das durch sein vorherrschendes Ego Formen annimmt welche auf mich eigensinnig, womöglich sturr und mit anderen Daseins Berichtigungen nicht zu harmonieren scheint.

    Ich habe das Buch an den Verlag zurück geschickt.

  2. Ein Interview mit Stefanie Stahl vielversprechend, sympathisch. Jein! Die Lektüre des Buchs halbwegs. Trotzdem Anmeldung zu einem Seminar zu Jein! – Ich wollte einen Artikel darüber schreiben. – – – Dann musste ich stornieren wegen Pflege-, dann Todesfall. – – – NICHT die leiseste Rückmeldung geschweige denn Stornierung. – Nein, das lädt nicht dazu ein, weitere Bücher zu lesen oder an einem der – vorab – durch sie selbst – gepriesenen Seminare teilzunehmen. – Eine Redakteurin, die teilgenommen hatte, rollte die Augen. Sorry, sagte sie, unter aller Kanone. Wenn ich darüber schreiben würde, gäbe es einen Totalverriss…

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