Gestorben ist noch lang nicht tot

von Penny McLean

Was uns wirklich im Jenseits erwartet

Ein Schleier des Vergessens umgibt die jenseitige Welt, deshalb wissen wir nicht, was nach dem Tod passiert. Penny McLean jedoch, die ohne diesen „Schleier“ geboren wurde, kann sich genau an die immateriellen Dimensionen erinnern, aus denen wir kommen und in die wir zurückgehen werden. Fesselnd und detailliert beschreibt die Bestsellerautorin, was ab dem Moment des Sterbens geschieht, wie die Seele anschließend zu den Planetensphären und wieder zurück zur Erde reist. Und sie zeigt, wie sich jeder von uns auf seinen „letzten Umzug“, das Dasein im Jenseits und auf die nächste Inkarnation vorbereiten kann.

Ein bahnbrechendes Buch, das die Gewissheit vermittelt: Der Tod ist nicht das Ende, sondern die Heimkehr in eine Heimat, die jedem lieb und vertraut ist!

Mit einer großen, vierfarbigen Faltkarte, die die Reise der Seele durch die Planetensphären illustriert.

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Verlag
Ansata
Erscheinungsjahr
2019
Einbandart
Gebunden, 288 S., 215 mm
In dieser Reihe
Sprache
Deutsch
ISBN
9783778774953
KNV
67080203
Schlagwort
Jenseits
Über den Autor

McLean, Penny ,Penny McLean wurde durch ihre Bücher über Schutzgeister zu einer der meistgelesenen spirituellen Autorinnen. Sie lebt in München und vermittelt in Seminaren, Kursen und Vorträgen, die sie in ganz Europa abhält, tiefes Wissen, das zur Lebensmeisterschaft führt.

2 Kommentare

  1. Das Buch wirkt auf mich geradezu emotionslos und vewirrend. Es scheint einzig und allein dem Autor zu dienen, der zum westlichen Kulturerbe (oder anderen Kulturen) und dessen spirituellen Auffassung keinen Zugang besitzt. Vielmehr wirkt das Buch in seinem Inhalt auf mich beschränkend/eingrenzend, nicht wirklich geöffnet/offen oder dem allgemeinem Wohl zugewandt – also Welt freundlich. So hatte ich mit jeder weiteren Seite des Buches zunehmend ein unangenehmes Gefühl. Das Buch versucht Wissen zu suggerieren, an das bisher nur der Autor selbst zu glauben scheint. Auf diese Weise wurde es schlichtweg verfasst/geformt. Etwas anderes vermag ich zumindest dem Buch nicht zu entnehmen.

    Im Großen und Ganzen möchte der Autor ein Ergebnis zu transformieren, das durch sein vorherrschendes Ego Formen annimmt welche auf mich eigensinnig, womöglich sturr und mit anderen Daseins Berichtigungen nicht zu harmonieren scheint.

    Ich habe das Buch an den Verlag zurück geschickt.

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