Aus dem Tagebuch eines Geistheilers

von Axel Philippi

Die Sprache des Körpers ist unbestechlich! Der Mensch mag sich selbst vieles nicht eingestehen und sich möglicherweise selbst belügen – mit seinem Körper wird ihm dies nicht gelingen. Die Intelligenz der Körperzellen spiegelt daher unerbittlich alle jene Prozesse, die im Wachbewusstsein noch nicht bewältigt wurden.
Diese Erkenntnisse leiten Axel Philippi seit vielen Jahren in seiner Arbeit als erfolgreicher Heiler. Immer wieder zeigen sich in seinen „Fallgeschichten“ die großen kosmischen Gesetzmäßigkeiten von Gesundheit und Krankheit. Was bewusst nicht gelöst wird, kommt über das Unbewusste und den Körper wieder zum Vorschein.
Da die Gesetzmäßigkeiten für alle Menschen dieselben sind, erscheint es ausgesprochen hilfreich, anhand zahlreicher Schicksale diese Gesetze der Heilung anzusprechen. Sie berühren praktisch alle Lebenslagen und jeder, der dieses „Tagebuch“ liest, wird in einzelnen Erfahrungsberichten Teilbereiche seines eigenen Lebens wiederfinden. So lässt sich, durch innere Verwandlung, verhindern, dass bestimmte Krankheitsbilder überhaupt auftreten müssen, da der Lernprozess bereits ohne Leiden abgeschlossen werden konnte.
So können die vielfach berührenden und bewegenden Fälle aus der Praxis von Axel Philippi ein Segen für viele Menschen sein – als Wegweiser zu einem gesunden und glücklichen Leben!

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Verlag
Books on Demand
Erscheinungsjahr
2008
Einbandart
Kartoniert, 276 S., 215 mm
In dieser Reihe
Sprache
Deutsch
ISBN
9783833474538
KNV
21658932
Schlagwort

2 Kommentare

  1. Das Buch wirkt auf mich geradezu emotionslos und vewirrend. Es scheint einzig und allein dem Autor zu dienen, der zum westlichen Kulturerbe (oder anderen Kulturen) und dessen spirituellen Auffassung keinen Zugang besitzt. Vielmehr wirkt das Buch in seinem Inhalt auf mich beschränkend/eingrenzend, nicht wirklich geöffnet/offen oder dem allgemeinem Wohl zugewandt – also Welt freundlich. So hatte ich mit jeder weiteren Seite des Buches zunehmend ein unangenehmes Gefühl. Das Buch versucht Wissen zu suggerieren, an das bisher nur der Autor selbst zu glauben scheint. Auf diese Weise wurde es schlichtweg verfasst/geformt. Etwas anderes vermag ich zumindest dem Buch nicht zu entnehmen.

    Im Großen und Ganzen möchte der Autor ein Ergebnis zu transformieren, das durch sein vorherrschendes Ego Formen annimmt welche auf mich eigensinnig, womöglich sturr und mit anderen Daseins Berichtigungen nicht zu harmonieren scheint.

    Ich habe das Buch an den Verlag zurück geschickt.

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