Liebesbrief an den Mann der neuen Zeit

von Christiana Mandakini Jacobsen

Inspirationen für die Männer & Frauen der neuen Zeit

Liebesbriefe an den Mann der neuen Zeit ist ein wertvolles Buch voller Diamanten, die den Weg in eine neue menschliche und glückliche Zeit erleuchten. Jahrtausende alter Ballast kann mit kraftvollen Übungen und herzöffnenden Meditationen abgelegt werden. Der Leser wird eingeladen, Verantwortung für sich und seine Wünsche zu übernehmen. Christiana Mandakini Jacobsen lädt zu heilenden Seelenerfahrungen ein und ermöglicht Schritte zu tiefen Begegnungen zwischen Mann und Frau von Herz zu Herz (Dipl. Psychologe Alfred R. Austermann, Berlin)Mandakini zeigt auf, dass Liebesbeziehungen und Ehen, in denen die Partner den Fokus auf Selbsterforschung und Selbstliebe legen, eine vollkommen neue Form entwickeln können. Dazu gehört die Entdeckung des inneren Göttlichen. In ihrem Buch ermutigt und zeigt sie uns, wie wir schmerzvolle Lebenssituationen in liebevoller Weise wandeln können. Die Geschichten, Übungen und Meditationen sind aus eigener Lebenserfahrung, inneren Eingebungen und aus ihrer 28 Jahre währenden erfolgreichen Seminartätigkeit entstanden.Es ist kein reines Lesebuch, kein Roman, sondern eine Einladung mitzuschwingen, mitzufühlen und innerlich beim Lesen oder Zuhören sich selbst zu erleben und zu erforschen. Einige Geschichten lesen sich wie eigene Geschichten, andere Passagen wie Fantasiereisen zu den Ufern innerer neuer Räume.Dieses Buch dient als kraftvolle Inspiration und ist der Schlüssel zu mehr Freude, Glück, Achtsamkeit, Grenzerweiterung und Experimentierfreude. Aber auch dafür, Engpässe als Chancen zu erkennen zu mehr Lust auf die Begegnung mit sich selbst und seinen Liebsten.Die Kunst der Liebe ist das Annehmen wie es ist.

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Verlag
Books on Demand
Erscheinungsjahr
2011
Einbandart
Kartoniert, 228 S., 190 mm
In dieser Reihe
Sprache
Deutsch
ISBN
9783842357747
KNV
30819302
Schlagwort

3 Kommentare

  1. Das Buch wirkt auf mich geradezu emotionslos und vewirrend. Es scheint einzig und allein dem Autor zu dienen, der zum westlichen Kulturerbe (oder anderen Kulturen) und dessen spirituellen Auffassung keinen Zugang besitzt. Vielmehr wirkt das Buch in seinem Inhalt auf mich beschränkend/eingrenzend, nicht wirklich geöffnet/offen oder dem allgemeinem Wohl zugewandt – also Welt freundlich. So hatte ich mit jeder weiteren Seite des Buches zunehmend ein unangenehmes Gefühl. Das Buch versucht Wissen zu suggerieren, an das bisher nur der Autor selbst zu glauben scheint. Auf diese Weise wurde es schlichtweg verfasst/geformt. Etwas anderes vermag ich zumindest dem Buch nicht zu entnehmen.

    Im Großen und Ganzen möchte der Autor ein Ergebnis zu transformieren, das durch sein vorherrschendes Ego Formen annimmt welche auf mich eigensinnig, womöglich sturr und mit anderen Daseins Berichtigungen nicht zu harmonieren scheint.

    Ich habe das Buch an den Verlag zurück geschickt.

  2. Ein Interview mit Stefanie Stahl vielversprechend, sympathisch. Jein! Die Lektüre des Buchs halbwegs. Trotzdem Anmeldung zu einem Seminar zu Jein! – Ich wollte einen Artikel darüber schreiben. – – – Dann musste ich stornieren wegen Pflege-, dann Todesfall. – – – NICHT die leiseste Rückmeldung geschweige denn Stornierung. – Nein, das lädt nicht dazu ein, weitere Bücher zu lesen oder an einem der – vorab – durch sie selbst – gepriesenen Seminare teilzunehmen. – Eine Redakteurin, die teilgenommen hatte, rollte die Augen. Sorry, sagte sie, unter aller Kanone. Wenn ich darüber schreiben würde, gäbe es einen Totalverriss…

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