Heilung für das Innere Kind – Die Praxis

von Susanne Hühn

Die Arbeit mit dem Inneren Kind in Therapie und Energiearbeit

Susanne Hühn arbeitet seit vielen Jahren intensiv mit dem Inneren Kind. Immer wieder erlebt sie dabei die Hilflosigkeit von Therapeuten und Energiearbeitern, wenn sich ihnen dieser innere Anteil ihrer Patienten oder Klienten zeigt. Viele wissen gar nicht, dass sie es überhaupt mit dem Inneren Kind zu tun haben. Die Autorin möchte das Bewusstsein für das Innere Kind wecken, damit es nicht weiterhin übersehen, alleingelassen oder verurteilt wird. Sie zeigt, wie sie mit dem Inneren Kind ihrer Klienten arbeitet, welche Techniken sie als wichtig erachtet, welche Schwierigkeiten sich bei der Arbeit ergeben können und worauf die Therapie abzielt.

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Verlag
Schirner
Erscheinungsjahr
2015
Einbandart
Kartoniert, 264 S., 19 cm
In dieser Reihe
Sprache
Deutsch
ISBN
9783843411660
KNV
50374320
Schlagwort
Inneres Kind; Ratgeber

3 Kommentare

  1. Das Buch wirkt auf mich geradezu emotionslos und vewirrend. Es scheint einzig und allein dem Autor zu dienen, der zum westlichen Kulturerbe (oder anderen Kulturen) und dessen spirituellen Auffassung keinen Zugang besitzt. Vielmehr wirkt das Buch in seinem Inhalt auf mich beschränkend/eingrenzend, nicht wirklich geöffnet/offen oder dem allgemeinem Wohl zugewandt – also Welt freundlich. So hatte ich mit jeder weiteren Seite des Buches zunehmend ein unangenehmes Gefühl. Das Buch versucht Wissen zu suggerieren, an das bisher nur der Autor selbst zu glauben scheint. Auf diese Weise wurde es schlichtweg verfasst/geformt. Etwas anderes vermag ich zumindest dem Buch nicht zu entnehmen.

    Im Großen und Ganzen möchte der Autor ein Ergebnis zu transformieren, das durch sein vorherrschendes Ego Formen annimmt welche auf mich eigensinnig, womöglich sturr und mit anderen Daseins Berichtigungen nicht zu harmonieren scheint.

    Ich habe das Buch an den Verlag zurück geschickt.

  2. Ein Interview mit Stefanie Stahl vielversprechend, sympathisch. Jein! Die Lektüre des Buchs halbwegs. Trotzdem Anmeldung zu einem Seminar zu Jein! – Ich wollte einen Artikel darüber schreiben. – – – Dann musste ich stornieren wegen Pflege-, dann Todesfall. – – – NICHT die leiseste Rückmeldung geschweige denn Stornierung. – Nein, das lädt nicht dazu ein, weitere Bücher zu lesen oder an einem der – vorab – durch sie selbst – gepriesenen Seminare teilzunehmen. – Eine Redakteurin, die teilgenommen hatte, rollte die Augen. Sorry, sagte sie, unter aller Kanone. Wenn ich darüber schreiben würde, gäbe es einen Totalverriss…

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