Das Innere Kind – Süchte verstehen und loslassen

von Susanne Hühn

Drogen, Essen, Sex, Beziehungen, Sport, Arbeit – es gibt vieles, wonach wir süchtig sein können. An jeder dieser Abhängigkeiten ist unser Inneres Kind maßgeblich beteiligt. Es sehnt sich nach Anerkennung, Bestätigung und Liebe – nach einer innigen Verbindung mit dem Erwachsenen, der wir heute sind. Wenn es diese nicht erfährt, versucht es, die innere Leere mit Dingen, Handlungen oder Beziehungen zu füllen.

Die erfahrene Lebensberaterin Susanne Hühn befasst sich seit vielen Jahren mit den Themen ‚Sucht‘ und ‚Inneres Kind‘. Sie gibt uns Übungen und Meditationen an die Hand, die uns darin unterstützen, unser Inneres Kind liebevoll zu behandeln, es zu befrieden und bestmöglich zu nähren – erst dann ist es möglich, eine Sucht aufzugeben.

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Verlag
Schirner
Erscheinungsjahr
2016
Einbandart
Kartoniert, 96 S., 16.5 cm
In dieser Reihe
Sprache
Deutsch
ISBN
9783843451239
KNV
52865710
Schlagwort
Sucht / Süchtig; Ratgeber

3 Kommentare

  1. Das Buch wirkt auf mich geradezu emotionslos und vewirrend. Es scheint einzig und allein dem Autor zu dienen, der zum westlichen Kulturerbe (oder anderen Kulturen) und dessen spirituellen Auffassung keinen Zugang besitzt. Vielmehr wirkt das Buch in seinem Inhalt auf mich beschränkend/eingrenzend, nicht wirklich geöffnet/offen oder dem allgemeinem Wohl zugewandt – also Welt freundlich. So hatte ich mit jeder weiteren Seite des Buches zunehmend ein unangenehmes Gefühl. Das Buch versucht Wissen zu suggerieren, an das bisher nur der Autor selbst zu glauben scheint. Auf diese Weise wurde es schlichtweg verfasst/geformt. Etwas anderes vermag ich zumindest dem Buch nicht zu entnehmen.

    Im Großen und Ganzen möchte der Autor ein Ergebnis zu transformieren, das durch sein vorherrschendes Ego Formen annimmt welche auf mich eigensinnig, womöglich sturr und mit anderen Daseins Berichtigungen nicht zu harmonieren scheint.

    Ich habe das Buch an den Verlag zurück geschickt.

  2. Ein Interview mit Stefanie Stahl vielversprechend, sympathisch. Jein! Die Lektüre des Buchs halbwegs. Trotzdem Anmeldung zu einem Seminar zu Jein! – Ich wollte einen Artikel darüber schreiben. – – – Dann musste ich stornieren wegen Pflege-, dann Todesfall. – – – NICHT die leiseste Rückmeldung geschweige denn Stornierung. – Nein, das lädt nicht dazu ein, weitere Bücher zu lesen oder an einem der – vorab – durch sie selbst – gepriesenen Seminare teilzunehmen. – Eine Redakteurin, die teilgenommen hatte, rollte die Augen. Sorry, sagte sie, unter aller Kanone. Wenn ich darüber schreiben würde, gäbe es einen Totalverriss…

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