Wut ist gut! Wie unsere Emotionen uns helfen und heilen können

von Daniel Dufour

Unterdrückte Wut ist eine der häufigsten Ursachen von Krankheiten sowie von psychischen und psychosomatischen Beschwerden. Diese Wut nimmt ihren Ursprung in Kränkung oder Vernachlässigung, in seelischer oder körperlicher Gewalt, in Verlusten, Verlassenheits- oder Ohnmachtsgefühlen – in Erfahrungen also, die nur den Wenigsten erspart bleiben.

Wie können wir unsere Leiden überwinden? Die unterschiedlichen Symptome, mit denen der Körper reagiert, sind Botschaften voller Hoffnung: Wir können uns selbst heilen, indem wir all unsere Emotionen – ob Wut, Trauer oder auch Freude – zulassen und im Hier und Jetzt empfinden, anstatt sie zurückzuhalten wie ein Staudamm, der das Wasser am Abfließen hindert. Nur dieses Ausleben kann dem Loslassen und dem Verzeihen den Weg bahnen.

Wenn wir uns unsere „verschmähten“ Emotionen zugestehen, lernen wir wieder, uns selbst zu respektieren und zu lieben. So können wir nicht nur unsere Krankheiten und Ängste besiegen, sondern auch neues Vertrauen zu uns selbst gewinnen. Und wir finden zu uns selbst zurück, zu unserer ureigenen Intuition und Kreativität, die jeder Mensch in sich trägt.

-Vom Autor des Erfolgs-Ratgebers Das verlassene Kind
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INHALTSVERZEICHNIS

Vorwort

Einleitung

Kapitel 1: Der Unterschied zwischen der Reflexion und der Denke

Die Reflexion

Die „Denke“

Wie drückt man seine Emotionen aus?

Kapitel 2: Der Unterschied zwischen dem Beherrschen der Denke und dem Ausschalten der Denke

Die Beherrschung der Denke

Das Ausschalten der Denke

Kapitel 3: Die Neigung zu Gewalt

Gewalt gegenüber sich selbst

Gewalt gegenüber anderen

Wo hat Gewalt ihren Ursprung?

Was genau ist Gewalt?

Was erlebt ein Opfer von Gewalt?

Der Weg zur Heilung

Wie kann man der Gewalt vorbeugen?

Kapitel 4: Die Erfahrung des Verlassenwerdens

Die klassische Definition

Die einzelnen Formen des Verlassenwerdens

Die „Verlassenheit“ löst konkrete Beschwerden aus

Der Heilungsprozess

Kapitel 5: Das Loslassen

Ein Ansatz, der die Denke nutzt

Ein Ansatz, der die Denke nicht nutzt

Kapitel 6: Der Begriff des Verzeihens

Aus seiner Denke heraus verzeihen

Wirkliches Verzeihen

Kapitel 7: Das kreative Denken

Selbstvertrauen: sich selbst vertrauen

„Man bekommt die Zukunft seiner Gegenwart“

Der Bumerang-Effekt

Kapitel 8: Die Intuition

Der Unterschied zwischen einer Pseudo-Intuition und wahrer Intuition

Wie schafft man es, sich wieder mit seiner Intuition zu verbinden?

Praktische Übungen, um die Denke auszuschalten

Epilog

Anmerkungen

Zum Autor

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Verlag
Mankau
Erscheinungsjahr
2014
Einbandart
Kartoniert, 157 S., 235 mm
In dieser Reihe
Sprache
Deutsch
ISBN
9783863741402
KNV
43919028
Schlagwort
Selbstheilung; Ratgeber

2 Kommentare

  1. Das Buch wirkt auf mich geradezu emotionslos und vewirrend. Es scheint einzig und allein dem Autor zu dienen, der zum westlichen Kulturerbe (oder anderen Kulturen) und dessen spirituellen Auffassung keinen Zugang besitzt. Vielmehr wirkt das Buch in seinem Inhalt auf mich beschränkend/eingrenzend, nicht wirklich geöffnet/offen oder dem allgemeinem Wohl zugewandt – also Welt freundlich. So hatte ich mit jeder weiteren Seite des Buches zunehmend ein unangenehmes Gefühl. Das Buch versucht Wissen zu suggerieren, an das bisher nur der Autor selbst zu glauben scheint. Auf diese Weise wurde es schlichtweg verfasst/geformt. Etwas anderes vermag ich zumindest dem Buch nicht zu entnehmen.

    Im Großen und Ganzen möchte der Autor ein Ergebnis zu transformieren, das durch sein vorherrschendes Ego Formen annimmt welche auf mich eigensinnig, womöglich sturr und mit anderen Daseins Berichtigungen nicht zu harmonieren scheint.

    Ich habe das Buch an den Verlag zurück geschickt.

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