Gebrauchsanleitung für den menschlichen Geist

von Shawn Smith

Warum unser Gehirn uns unglücklich, ängstlich und neurotisch macht und wie wir dem begegnen können

Unser Gehirn entwickelte sich im Laufe der Evolution und seine Überlebensstrategien sind eher dafür geeignet, im Wald Bären zu entkommen, als mit Herausforderungen unserer modernen Gesellschaft zurechtzukommen. Viele unserer Probleme – wie Ängste, Grübeln, Eifersucht, Selbstkritik und Pessimismus – gründen in der Tatsache, dass wir ein menschliches Gehirn haben. Die gute Nachricht ist, dass wir mit Hilfe moderner kognitiver Methoden diese natürlichen, aber hinderlichen Reaktionen unseres Gehirns regulieren und zu neuer Lebensfreude, harmonischen Beziehungen und innerem Frieden finden können. Mit Humor und einem tiefen Verständnis für unsere menschlichen Lebenslagen zeigt Shawn Smith in diesem Buch einen Weg, unser Gehirn auf unsere heutige Zeit abzustimmen und zu einem erfüllten Leben zu finden.

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vergriffen zzgl. Versandkosten
Verlag
Arbor-Verlag
Erscheinungsjahr
2013
Einbandart
Kartoniert, 240 S., 215 mm
In dieser Reihe
Sprache
Deutsch
ISBN
9783867810876
KNV
41762706
Schlagwort
Selbstmanageme

3 Kommentare

  1. Das Buch wirkt auf mich geradezu emotionslos und vewirrend. Es scheint einzig und allein dem Autor zu dienen, der zum westlichen Kulturerbe (oder anderen Kulturen) und dessen spirituellen Auffassung keinen Zugang besitzt. Vielmehr wirkt das Buch in seinem Inhalt auf mich beschränkend/eingrenzend, nicht wirklich geöffnet/offen oder dem allgemeinem Wohl zugewandt – also Welt freundlich. So hatte ich mit jeder weiteren Seite des Buches zunehmend ein unangenehmes Gefühl. Das Buch versucht Wissen zu suggerieren, an das bisher nur der Autor selbst zu glauben scheint. Auf diese Weise wurde es schlichtweg verfasst/geformt. Etwas anderes vermag ich zumindest dem Buch nicht zu entnehmen.

    Im Großen und Ganzen möchte der Autor ein Ergebnis zu transformieren, das durch sein vorherrschendes Ego Formen annimmt welche auf mich eigensinnig, womöglich sturr und mit anderen Daseins Berichtigungen nicht zu harmonieren scheint.

    Ich habe das Buch an den Verlag zurück geschickt.

  2. Ein Interview mit Stefanie Stahl vielversprechend, sympathisch. Jein! Die Lektüre des Buchs halbwegs. Trotzdem Anmeldung zu einem Seminar zu Jein! – Ich wollte einen Artikel darüber schreiben. – – – Dann musste ich stornieren wegen Pflege-, dann Todesfall. – – – NICHT die leiseste Rückmeldung geschweige denn Stornierung. – Nein, das lädt nicht dazu ein, weitere Bücher zu lesen oder an einem der – vorab – durch sie selbst – gepriesenen Seminare teilzunehmen. – Eine Redakteurin, die teilgenommen hatte, rollte die Augen. Sorry, sagte sie, unter aller Kanone. Wenn ich darüber schreiben würde, gäbe es einen Totalverriss…

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