Der Himmel ist ganz anders

von Christophor Coppes

Nahtod-Erfahrungen

Die Untersuchungen von Christophor Coppes fördern zwei wesentliche neue Erkenntnisse der Nahtod-Forschung ans Licht: Die unbestreitbare „dunkle Seite“ der Geistigen Welt sowie die Überschreitung des irdischen Zeit-Verständnisses.

In seinen sorgfältig dokumentierten Fallstudien zeigt Dr. Coppes, dass in zahlreichen Fällen Menschen während ihrer Nahtod-Erfahrung in Sphären geraten, die frühere Zeitalter zweifelsfrei als „Hölle“ charakterisiert hätten. Sphären, in denen noch unerlöste Seelen ein deprimierendes Schicksal durchleben. Wer selbst auf Erden Egoismus, Gier und Neid verfallen ist, kann im Fall eines plötzlichen Herausgerissenwerdens aus seiner Körperhülle in jenen Ebenen ankommen.

In der überwiegenden Zahl der Nahtod-Erfahrungen berichten die Betroffenen jedoch vom Eintritt in eine lichte Welt, in der völlig andere Bewusstseinsstrukturen als auf Erden herrschen. Vor allem die radikal veränderte Erfahrung von ZEIT stellt eine große Herausforderung dar. Viele Menschen sehen Geschehnisse voraus, die – nach irdischem Zeitmaß – erst Jahre später eintreffen. Zurückgekehrt in ihre irdische Hülle, stellt das für viele ein erhebliches Problem dar.

Die faszinierende Dokumentation von Christophor Coppes eröffnet eine neue Epoche in der Nahtod-Forschung. Der sich allmählich vollziehende Bewusstseinswandel führt dazu, dass auch in der Nahtod-Erfahrung andere Dimensionen erlebt werden als früher – helle wie dunkle!

Nach der Lektüre dieses Buches wird man ohne Zweifel feststellen: Der Himmel ist ganz anders!

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Verlag
Aquamarin
Erscheinungsjahr
2012
Einbandart
Gebunden, 192 S., 21,5 cm
In dieser Reihe
Sprache
Deutsch
ISBN
9783894275969
KNV
31585854
Schlagwort
Nahtodeserfahrung

3 Kommentare

  1. Das Buch wirkt auf mich geradezu emotionslos und vewirrend. Es scheint einzig und allein dem Autor zu dienen, der zum westlichen Kulturerbe (oder anderen Kulturen) und dessen spirituellen Auffassung keinen Zugang besitzt. Vielmehr wirkt das Buch in seinem Inhalt auf mich beschränkend/eingrenzend, nicht wirklich geöffnet/offen oder dem allgemeinem Wohl zugewandt – also Welt freundlich. So hatte ich mit jeder weiteren Seite des Buches zunehmend ein unangenehmes Gefühl. Das Buch versucht Wissen zu suggerieren, an das bisher nur der Autor selbst zu glauben scheint. Auf diese Weise wurde es schlichtweg verfasst/geformt. Etwas anderes vermag ich zumindest dem Buch nicht zu entnehmen.

    Im Großen und Ganzen möchte der Autor ein Ergebnis zu transformieren, das durch sein vorherrschendes Ego Formen annimmt welche auf mich eigensinnig, womöglich sturr und mit anderen Daseins Berichtigungen nicht zu harmonieren scheint.

    Ich habe das Buch an den Verlag zurück geschickt.

  2. Ein Interview mit Stefanie Stahl vielversprechend, sympathisch. Jein! Die Lektüre des Buchs halbwegs. Trotzdem Anmeldung zu einem Seminar zu Jein! – Ich wollte einen Artikel darüber schreiben. – – – Dann musste ich stornieren wegen Pflege-, dann Todesfall. – – – NICHT die leiseste Rückmeldung geschweige denn Stornierung. – Nein, das lädt nicht dazu ein, weitere Bücher zu lesen oder an einem der – vorab – durch sie selbst – gepriesenen Seminare teilzunehmen. – Eine Redakteurin, die teilgenommen hatte, rollte die Augen. Sorry, sagte sie, unter aller Kanone. Wenn ich darüber schreiben würde, gäbe es einen Totalverriss…

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