Dein Job ist es, frei zu sein

von Paul J. Kohtes

Zen und die Kunst des Managements

Ein ungewöhnlicher Leitfaden für alle Freiheitsliebenden und Visionäre, die mit Entspanntheit, Heiterkeit und Leidenschaft den Weg zum Erfolg gehen wollen und sich dabei durch Veränderungen im Leben inspirieren lassen.

„Dieses Buch ist eine Zumutung für seine Zielgruppe – für Führungskräfte, die ihren Job wirklich ernst nehmen. Ja, es ist sogar ein Risiko für die Karriere“, sagt Paul J. Kohtes. Er stellt vermeintliche Wahrheiten der Geschäftswelt auf den Kopf. Wer sich nicht verändern will, ist bei ihm an der falschen Adresse. Für denjenigen, der nach der Freiheit greift, die der Autor reicht, wird das Buch jedoch zu einem Leitfaden für den Erfolg. Er spricht Menschen an, die auf Entspanntheit, Leidenschaft, Heiterkeit und Visionen setzen wollen und sich nicht Angst, Zwang und Stillstand hingeben.

„Viele denken: Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Manager eine spirituelle Erfahrung macht“, sagt Paul J. Kohtes und räumt mit diesem Vorurteil radikal auf. Er weiß, wovon er redet: Nach einer Lebenskrise hat er sein Denken verändert. In dieses Buch hat er persönliche und spirituelle Erkenntnisse ebenso wie berufliche Erfahrungen einfließen lassen.

Der Autor erklärt, warum in deutschen Firmen vorwiegend Problemdenker und nicht wie in Amerika Problemlöser am Werk sind, und stellt Thesen wie „Gier ist der Feind des Managements“ und „Falsche Entscheidungen gibt es nicht“ auf. Er zeigt, dass Intuition und nicht Verstand die Krupps, Boeings und Daimlers nach oben katapultiert haben. Er spricht von Freiheit, Mitgefühl, Zeitlosigkeit und Spiel. All das hat ein Ziel: mehr Kreativität, mehr Leichtigkeit und mehr Erfolg im Beruf wie im Privatleben.

Führen im Alltag

Ein ungewöhnlicher Leitfaden für alle Freiheitsliebenden und Visionäre, die mit Entspanntheit, Heiterkeit und Leidenschaft den Weg zum Erfolg gehen wollen und sich dabei durch Veränderungen im Leben inspirieren lassen.

Vorwort: Der eine Weg 8

Einführung und Warnhinweise

zum Gebrauch dieses Buches 13

I Identität – wer bin ich? 16

II Jedes hat seine Stunde 28

III Zeitlosigkeit in der Zeit – Erfahrung der Freiheit 38

IV Mit Visionen und auf Umwegen zum Ziel 52

V Wie Liebe die Kreativität steigert 64

VI Ängste überwinden heißt, entspannt zu sein 78

VII Der Erfolg hat zwei Namen:

Individualität und Hierarchie 90

VIII Führungskräfte und die Kunst der Motivation 102

IX Deine Chance ist, das gerne zu tun, was du tust 112

X Von der Kunst der Einfachheit 124

XI Wahrheit und Lüge – das Spiel der Illusionen 138

XII Teamwork und Spiel –

die Kunst, erfolgreich zu verlieren 154

XIII Leidenschaft – das Feuer, das uns frei macht 170

XIV Das Königreich ICH – ein Ausflug ins Egoland 180

Zu guter Letzt

Dank 189

Bibliographie 192

Über den Autor 194

€ 17,50 inkl. MwSt.
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Verlag
Kamphausen
Erscheinungsjahr
2005
Einbandart
Gebunden, 160 S., 21.5 cm
In dieser Reihe
inspire!
Sprache
Deutsch
ISBN
9783899010435
KNV
13358357
Schlagwort
Unternehmensethik

3 Kommentare

  1. Das Buch wirkt auf mich geradezu emotionslos und vewirrend. Es scheint einzig und allein dem Autor zu dienen, der zum westlichen Kulturerbe (oder anderen Kulturen) und dessen spirituellen Auffassung keinen Zugang besitzt. Vielmehr wirkt das Buch in seinem Inhalt auf mich beschränkend/eingrenzend, nicht wirklich geöffnet/offen oder dem allgemeinem Wohl zugewandt – also Welt freundlich. So hatte ich mit jeder weiteren Seite des Buches zunehmend ein unangenehmes Gefühl. Das Buch versucht Wissen zu suggerieren, an das bisher nur der Autor selbst zu glauben scheint. Auf diese Weise wurde es schlichtweg verfasst/geformt. Etwas anderes vermag ich zumindest dem Buch nicht zu entnehmen.

    Im Großen und Ganzen möchte der Autor ein Ergebnis zu transformieren, das durch sein vorherrschendes Ego Formen annimmt welche auf mich eigensinnig, womöglich sturr und mit anderen Daseins Berichtigungen nicht zu harmonieren scheint.

    Ich habe das Buch an den Verlag zurück geschickt.

  2. Ein Interview mit Stefanie Stahl vielversprechend, sympathisch. Jein! Die Lektüre des Buchs halbwegs. Trotzdem Anmeldung zu einem Seminar zu Jein! – Ich wollte einen Artikel darüber schreiben. – – – Dann musste ich stornieren wegen Pflege-, dann Todesfall. – – – NICHT die leiseste Rückmeldung geschweige denn Stornierung. – Nein, das lädt nicht dazu ein, weitere Bücher zu lesen oder an einem der – vorab – durch sie selbst – gepriesenen Seminare teilzunehmen. – Eine Redakteurin, die teilgenommen hatte, rollte die Augen. Sorry, sagte sie, unter aller Kanone. Wenn ich darüber schreiben würde, gäbe es einen Totalverriss…

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