Schatten auf dem Pfad

von Abdi Assadi

Wie uns die Suche nach Erleuchtung hinters Licht führen kann

Erleuchtung ist nichts für Junkies, sagt Abdi Assadi. Wir alle sind trickreiche Wesen, wenn es darum geht, das Ego zu stärken und Schmerz zu vermeiden. Ob im heiligen Gewand, als Yogi oder „friedvoller Krieger“: Scheinbar suchen wir nach der Wahrheit und merken nicht, dass wir auch auf dem spirituellen Weg einfach nur high werden wollen.
Assadis Botschaft: Wer die Fallen auf dem Weg kennt, kann sie nicht immer vermeiden, findet aber einfacher wieder heraus. Was wir zu leicht vergessen: Wir gehen auf die Reise von einem Ort des Mangels aus. Und es ist die tief verwundete Persönlichkeit, die zusätzlich zur spirituellen Erfahrung ihre eigene Heilung braucht. Ein mutiges, herausfordernd klares Buch für all jene, deren Wünsche ans Universum nicht erfüllt wurden und die wissen wollen, wie ein erfülltes Leben wirklich gelingen kann!

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Verlag
Kamphausen
Erscheinungsjahr
2015
Einbandart
Kartoniert, 200 S., 21 cm
In dieser Reihe
Sprache
Deutsch
ISBN
9783899013771
KNV
28823163
Schlagwort
Spiritualität; Ratgeber
Über den Autor

Assadi, Abdi ,Abdi Assadi, spiritueller Lehrer, Heiler und begehrter New Yorker Therapeut; geboren im Iran, aufgewachsen in Afrika, Asien und den USA. Sein Weg zur Wahrheit führte über Drogen, Therapien und gescheiterte Beziehungen, er saß zu Füßen zahlreicher Meister, praktiziert Kampfsport und Meditation. Seine Liebe gehört vor allem seiner Frau, seinem Motorrad und dem Pfad des Suchers.

2 Kommentare

  1. Das Buch wirkt auf mich geradezu emotionslos und vewirrend. Es scheint einzig und allein dem Autor zu dienen, der zum westlichen Kulturerbe (oder anderen Kulturen) und dessen spirituellen Auffassung keinen Zugang besitzt. Vielmehr wirkt das Buch in seinem Inhalt auf mich beschränkend/eingrenzend, nicht wirklich geöffnet/offen oder dem allgemeinem Wohl zugewandt – also Welt freundlich. So hatte ich mit jeder weiteren Seite des Buches zunehmend ein unangenehmes Gefühl. Das Buch versucht Wissen zu suggerieren, an das bisher nur der Autor selbst zu glauben scheint. Auf diese Weise wurde es schlichtweg verfasst/geformt. Etwas anderes vermag ich zumindest dem Buch nicht zu entnehmen.

    Im Großen und Ganzen möchte der Autor ein Ergebnis zu transformieren, das durch sein vorherrschendes Ego Formen annimmt welche auf mich eigensinnig, womöglich sturr und mit anderen Daseins Berichtigungen nicht zu harmonieren scheint.

    Ich habe das Buch an den Verlag zurück geschickt.

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