Gesundheit die (fast) nichts kostet

von Ulla Meyerhof

Ein Handbuch für den Hausgebrauch

Der Untertitel – „ein Handbuch für den Hausgebrauch“ – beschreibt was das Buch ist: Ein Ratgeber, der in keinem Haushalt fehlen sollte. Die Autorin zeigt verblüffend einfache Wege auf, wie man ohne oder mit geringen Kosten gesund werden und gesund bleiben kann. Im Buch finden Sie Anregungen wie Sie sich ohne finanziellen Aufwand die Selbstheilungsmechanismen des Körpers zunutze machen Es wird beschrieben was für Heilmittel -Schätze in unserer Küche sind und liefert darüber hinaus eine detaillierte Übersicht über Heilkräuter, Heilsteine und heilende Düfte,. Ein anderes Kapitel befasst sich damit wie man Kinder mit Naturheilkunde gesund aufziehen kann. Ein Schwerpunktthema ist die Behandlung von Erkältungskrankheiten in den drei kritischen Stadium. Viele weitere nützliche Tipps wie Gesundheit erhalten bleibt, runden den Ratgeber ab

Gesundheit die (fast) nichts kostet ist heute aktueller denn je. Die Menschen sind sich wieder dessen bewusst, dass die Gesundheit ein „teures “ Gut ist, das es zu bewahren gilt.Hier finden Sie eine Fülle von Ratschlägen, die von der Autorin in 35 Jahren Naturheilpraxis zusammengetragen wurden. Die darin enthaltenen Anleitungen sind klar vesrständlich und von auch von Laien gut umsetzbar.Das Buch gehört in die Hausapotheke.

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Verlag
Siva-Natara
Erscheinungsjahr
2011
Einbandart
Kartoniert, 205 S., 21 cm
In dieser Reihe
Sprache
Deutsch
ISBN
9783930403493
KNV
30736170
Schlagwort
Selbsthilfe

3 Kommentare

  1. Das Buch wirkt auf mich geradezu emotionslos und vewirrend. Es scheint einzig und allein dem Autor zu dienen, der zum westlichen Kulturerbe (oder anderen Kulturen) und dessen spirituellen Auffassung keinen Zugang besitzt. Vielmehr wirkt das Buch in seinem Inhalt auf mich beschränkend/eingrenzend, nicht wirklich geöffnet/offen oder dem allgemeinem Wohl zugewandt – also Welt freundlich. So hatte ich mit jeder weiteren Seite des Buches zunehmend ein unangenehmes Gefühl. Das Buch versucht Wissen zu suggerieren, an das bisher nur der Autor selbst zu glauben scheint. Auf diese Weise wurde es schlichtweg verfasst/geformt. Etwas anderes vermag ich zumindest dem Buch nicht zu entnehmen.

    Im Großen und Ganzen möchte der Autor ein Ergebnis zu transformieren, das durch sein vorherrschendes Ego Formen annimmt welche auf mich eigensinnig, womöglich sturr und mit anderen Daseins Berichtigungen nicht zu harmonieren scheint.

    Ich habe das Buch an den Verlag zurück geschickt.

  2. Ein Interview mit Stefanie Stahl vielversprechend, sympathisch. Jein! Die Lektüre des Buchs halbwegs. Trotzdem Anmeldung zu einem Seminar zu Jein! – Ich wollte einen Artikel darüber schreiben. – – – Dann musste ich stornieren wegen Pflege-, dann Todesfall. – – – NICHT die leiseste Rückmeldung geschweige denn Stornierung. – Nein, das lädt nicht dazu ein, weitere Bücher zu lesen oder an einem der – vorab – durch sie selbst – gepriesenen Seminare teilzunehmen. – Eine Redakteurin, die teilgenommen hatte, rollte die Augen. Sorry, sagte sie, unter aller Kanone. Wenn ich darüber schreiben würde, gäbe es einen Totalverriss…

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