Make it happen!

von Frank Timmermann

Der Ausweg aus der Unwissenheit zu Göttlichen Gedanken und Verhaltensmustern

Der Autor beschreibt zwei wichtige Parallelentwicklungen seines Lebens. Er macht verständlich, dass das nichtvorhandene und vergessene vedische Wissen ein Loch in der Gesellschaft hinterlassen hat. Dieses sollte dringend wiederbelebt und auch frühzeitig erkannt werden, damit die teilweise negativen gesellschaftlichen Entwicklungen einen friedvollen Gegenpol und somit eine überfällige Wendung zu menschlichen und göttlichen Aspekten wieder entstehen können.

Der Autor ist seit über 20 Jahren in der IT-Branche als Sales-Manager namhafter Konzerne und Unternehmen tätig. Er kennt die technischen und menschlichen Einflüsse der modernen Industrie auf die Menschen. Nach karmischen Ereignissen, die ein neues Gedankengut für ihn entstehen ließen, konnte er sich aus den künstlich auferlegten Zwängen befreien und sein Selbst wieder finden. Durch Anwendung höchsten Wissens und vedischer Meditation erlang der Autor ein neues Bewusstsein. In einer selbstauferlegten Auszeit entstand dieses Buch. Er möchte damit den Lesern näher bringen, wie durch Änderung der Lebensweise und Einschränkung alter Muster und Gewohnheiten ein neues Selbst wieder gefunden werden und neue Hoffnung entstehen kann.

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Verlag
Joy Edition Heimsheim
Erscheinungsjahr
2015
Einbandart
Gebunden, 408 S., 21 cm
In dieser Reihe
Sprache
Deutsch
ISBN
9783945833353
KNV
51753114
Schlagwort
Veda / Vede

3 Kommentare

  1. Das Buch wirkt auf mich geradezu emotionslos und vewirrend. Es scheint einzig und allein dem Autor zu dienen, der zum westlichen Kulturerbe (oder anderen Kulturen) und dessen spirituellen Auffassung keinen Zugang besitzt. Vielmehr wirkt das Buch in seinem Inhalt auf mich beschränkend/eingrenzend, nicht wirklich geöffnet/offen oder dem allgemeinem Wohl zugewandt – also Welt freundlich. So hatte ich mit jeder weiteren Seite des Buches zunehmend ein unangenehmes Gefühl. Das Buch versucht Wissen zu suggerieren, an das bisher nur der Autor selbst zu glauben scheint. Auf diese Weise wurde es schlichtweg verfasst/geformt. Etwas anderes vermag ich zumindest dem Buch nicht zu entnehmen.

    Im Großen und Ganzen möchte der Autor ein Ergebnis zu transformieren, das durch sein vorherrschendes Ego Formen annimmt welche auf mich eigensinnig, womöglich sturr und mit anderen Daseins Berichtigungen nicht zu harmonieren scheint.

    Ich habe das Buch an den Verlag zurück geschickt.

  2. Ein Interview mit Stefanie Stahl vielversprechend, sympathisch. Jein! Die Lektüre des Buchs halbwegs. Trotzdem Anmeldung zu einem Seminar zu Jein! – Ich wollte einen Artikel darüber schreiben. – – – Dann musste ich stornieren wegen Pflege-, dann Todesfall. – – – NICHT die leiseste Rückmeldung geschweige denn Stornierung. – Nein, das lädt nicht dazu ein, weitere Bücher zu lesen oder an einem der – vorab – durch sie selbst – gepriesenen Seminare teilzunehmen. – Eine Redakteurin, die teilgenommen hatte, rollte die Augen. Sorry, sagte sie, unter aller Kanone. Wenn ich darüber schreiben würde, gäbe es einen Totalverriss…

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