Mein Isl@m

von Amir A. Nasr

Bloggen für die Freiheit

Digitale Revolution trifft auf Islam. Amir Ahmad Nasr ist ein junger Moslem mit etwas Explosivem in seinen Händen: einem Computer mit Internetanschluss.

Als junger Blogger gehört der Autor im Zuge des arabischen Frühlings zu den mutigen und provokativen Stimmen, die die Revolution befeuern und damit die verhärteten Strukturen von Ignoranz und Indoktrination aufsprengen wollen, die noch immer die muslimische Welt gefangen hält. Geistreich und sachkundig erzählt der Autor über seine eigene Auseinandersetzung mit dem Islam und eröffnet gleichzeitig einen Blick auf eine ganze Generation junger Muslime, die sich mithilfe moderner Technologie an rigiden fundamentalistischen Strukturen vorbei ihren ganz eigenen Weg suchen.

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Verlag
Kamphausen
Erscheinungsjahr
2016
Einbandart
Kartoniert, 320 S., 21 cm
In dieser Reihe
Sprache
Deutsch
ISBN
9783958830738
KNV
55213605
Schlagwort
Muslim / Moslem

2 Kommentare

  1. Das Buch wirkt auf mich geradezu emotionslos und vewirrend. Es scheint einzig und allein dem Autor zu dienen, der zum westlichen Kulturerbe (oder anderen Kulturen) und dessen spirituellen Auffassung keinen Zugang besitzt. Vielmehr wirkt das Buch in seinem Inhalt auf mich beschränkend/eingrenzend, nicht wirklich geöffnet/offen oder dem allgemeinem Wohl zugewandt – also Welt freundlich. So hatte ich mit jeder weiteren Seite des Buches zunehmend ein unangenehmes Gefühl. Das Buch versucht Wissen zu suggerieren, an das bisher nur der Autor selbst zu glauben scheint. Auf diese Weise wurde es schlichtweg verfasst/geformt. Etwas anderes vermag ich zumindest dem Buch nicht zu entnehmen.

    Im Großen und Ganzen möchte der Autor ein Ergebnis zu transformieren, das durch sein vorherrschendes Ego Formen annimmt welche auf mich eigensinnig, womöglich sturr und mit anderen Daseins Berichtigungen nicht zu harmonieren scheint.

    Ich habe das Buch an den Verlag zurück geschickt.

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