Große Rezensions-Reihe NEUES LEBEN!

Nicht nur draußen in der Natur spriesst alles, sondern auch in so manchen Köpfen freudige Gedanken, in manchen Herzen große Gefühle und in manchen Bäuchen ein kleiner Nachwuchs. In unserer großen Rezensions-Reihe NEUES LEBEN haben wir uns zur Aufgabe gemacht, ausgewählte Bücher und CDs zum Thema Schwangerschaft, Geburt und Babies vorzustellen. Es handelt sich nicht um irgendwelche „normalen“ Ratgeber-Bücher, sondern um solche, die ganzheitlich ausgerichtet sind und alternative Wege aufzeigen – für mehr echte Freude, Gesundheit und Unbeschwertheit mit dem Nachwuchs!

Unsere wöchentlich neuen Rezensionen werden außerdem den chronologischen Verlauf von Kinderwunsch bis Babynahrung nachzeichnen und somit Schritt für Schritt alle Phasen des neuen Lebens beschreiben – nur hier exklusiv auf SEINSWELTEN.com ganze vier Monate lang –

Ab 01. Juli jeden SONNTAG!

 

1 . Buchtipp: „Freudensprung“ von Namiah Bauer

2. Buchtipp: „Der Überwachte Bauch“ von Doris Moser & Sarah Schmid

3. Buchtipp: „Mein privater Mutterpass“ von Doris Moser & Sarah Schmid

4. Buchtipp: „Der Baby-Gesundheits-Code“ von Maren Krüger

5. Buchtipp: „Momente für dich und dein Baby“ von Katrin Enders (CD)

6. Buchtipp: „Entspannt erleben: Schwangerschaft und Geburt“ von Ursula Jahn-Zöhrens

7. Buchtipp: „Schwangerschaft und Geburt“ von Rüdiger Dahlke (CD)

8. Buchtipp: „Hebammen-Wissen ganz natürlich“ von Simone Wirtz u. Irma G. Morelato

9. Buchtipp: „Es ist nicht egal, wie wir geboren werden“ von Michel Odent

10. Buchtipp: „Alleingeburt“ von Sarah Schmid

11. DVD-Tipp: „Microbirth – Der grösste Moment“

12. Buchtipp: „Das Wochenbett“ von Loretta Stern & Anja Gaca

13. Buchtipp: „Intuitives Stillen“ von Regine Gresens

14. Buchtipp: „Das Stillkochbuch“ von Marietta Cronjäger

15. Buchtipp: „Es geht auch ohne Windeln“ von Ingrid Bauer

16. Buchtipp: „Das breifrei!-Kochbuch“ von Loretta Stern

17. Buchtipp: „Baby-led Weaning“ von Grill Rapley

18. Audio-Tipp: „Musik für sanfte Träume“ von Franz Schuier

19. Buchtipp: „Mein kompetentes Baby“ von Nora Imlau

20. Buchtipp: „Artgerecht“ von Nicola Schmidt

21. Buchtipp: „Knuddelfit“ von Tina Schütze

22. Buchtipp: „Baby isst mit“ von Natalie Stadelmann

 

Stimmen von jungen Müttern, die auf unsere Buchtipps sehr gespannt sind:

„Kinder sollen heutzutage lernen, alleine zu schlafen. Zum Teil schon wenige Stunden nach der Geburt. Sie liegen alleine in einem Raum im Krankenhaus, während die Eltern sich erstmal erholen müssen. So ein Quatsch, bei einer gut verlaufenen Geburt! Warum müssen Kinder unbedingt und am besten von Anfang an alleine schlafen? Selbst die meisten Erwachsenen schlafen gemeinsam als Paar in einem Raum oder im Doppelbett! Das ist etwas wunderbares. Ich plädiere also für das Familienbett und unterstütze Familien, die sich damit wohlfühlen. Außerdem würde ich nicht impfen. Ungeimpfte Kinder sind gesünder!“

Conny, München, 1 Kind

 

„Beim ersten Kind war ich noch ganz unerfahren. Als ich es mit 9 Monaten immernoch gestillt hatte und es immernoch bei mir im Bett schlief, fanden das alle um mich herum ganz schlimm und haben mich gewarnt, dass ich damit sofort aufhören solle, weil es sich dies sonst nie abgewöhnen würde. Natürlich habe ich damals auf meine Familie als die „Erfahrenen“ gehört (dabei hat nie jemand von ihnen je selber gestillt) und dann versucht, das Stillen abzugewöhnen und das Kind nur noch ins eigene Bettchen zu legen. Das war grauenhaft für uns und hat sich über mehrer Monate hingezogen. Deshalb habe ich mir ganz fest vorgenommen, nicht noch einmal auf meine Familie zu hören und beim nächsten Kind alles anders zu machen – so, wie ich es als Mutter für richtig halte! Das zweite Kind habe ich sogar noch mit 3,5 Jahren im Bett „gestillt“ (nur in der Nacht) – einfach damit es meine Nähe spührt.  Jetzt mit 4,5 Jahren sagt dieses Kind von selbst: „Ich möchte heute in meinem eigenen Bett schlafen, liesst du mir noch eine Geschichte vor?“ Man sieht also, es kommt alles von ganz alleine und entwickelt sich alles von selbst ohne Stress und Ärger. So wurden unsere Nerven verschont!

Es ist sicher das Schwierigste am ganzen Kinderkriegen bzw. Kinderhaben zu entscheiden, was man wirklich braucht. Es gibt Sachen, wie eine Babyschale, die wirklich notwendig sind, aber manch andere Sachen, wie Babybett-Deko, gefährden das Kind eher, als sinnvoll zu sein. Meine beiden Kleinkinder finden Alltagsgegenstände meistens viel interessanter zum Untersuchen, als die ganzen gekauften Spielsachen, die sie von Verwandten bekommen haben.“

Sabine, Berlin, 2 Kinder

 

„Ich finde, dass die Arbeit von Hebammen, vor allem von Beleghebammen, nicht genügend wertgeschätzt wird. Durch hohe Versicherungsbeiträge und wenig Unterstützung von Seiten des Staates gibt es immer weniger davon, obwohl die Arbeit wirklich wichtig ist und für viele Frauen eine Unterstützung von einer bekannten Hebamme im Krankenhaus auch nochmal etwas anderes ist, als von einer zugeteilten Hebamme, die gerade Dienst hat und einfach weggeht, wenn ihr Dienst beendet ist… obwohl das Baby noch nicht geboren wurde!

Was ich ebenfalls kritisieren muss ist, dass viele Ärzte kommerziell arbeiten und der Schwangeren Untersuchungen aufdrücken wollen, die keinesfalls notwendig sind. Auch wird einem, wie ich finde, viel zu wenig nahegelegt, welche Möglchkeiten der Vorsorge noch bestehen – also eine Vorsorge nicht nur beim Arzt stattfinden kann, sondern auch bei der Hebamme (bis auf die 3 Ultraschall, die in Deutschland von der Krankenkasse bezahlt werden). Auch wird man nicht darüber informiert, dass man sich jederzeit, auch in der Frühschwangerschaft, bei Problemen wie Übelkeit etc. an eine Hebamme wenden kann, und diese viel mehr Möglichkeit und Erfahrung hat (z.B. Akupunktur, Homöopathie).“

Myriam, Ingolstadt, 1 Kind
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